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Küfner:Vier Ehedramen und zehn Todesfäl
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Erscheinungsdatum: 01/2019, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Peter Ernst Küfner, Titelzusatz: Vier Ehedramen und zehn Todesfälle. Unrecht und Recht in Richard Wagners Ring des Nibelungen, Autor: Küfner, Peter Ernst, Redaktion: Küfner, Peter Ernst, Verlag: VfmK // VfmK Verlag fr moderne Kunst GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Kunst // Theorie // Philosophie // Psychologie // Soziologie // Oper // Musikdrama // Kunsttheorie, Rubrik: Kunst // Sonstiges, Seiten: 288, Gewicht: 909 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 19.01.2021
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Bibliothek der Kunstliteratur.2
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Erscheinungsdatum: 16.09.1995, Medium: Buch, Einband: Leder, Titel: Bibliothek der Kunstliteratur in vier Bänden, Titelzusatz: Band 2: Frühklassizismus. Position und Opposition: Winckelmann, Mengs, Heinse, Redaktion: Pfotenhauer, Helmut // Bernauer, Markus // Miller, Norbert, Verlag: Deutscher Klassikerverlag // Deutscher Klassiker Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Kunst // Theorie // Philosophie // Psychologie // Soziologie // Malerei // Plastik // künstlerisch // Skulptur // Kunstgeschichte // Klassizismus // Klassik // Kunsttheorie // Malerei und Gemälde, Rubrik: Kunstgeschichte, Seiten: 788, Abbildungen: Mit drei teils farbigen Bildteilen, Reihe: Bibliothek Deutscher Klassiker, Werk: Bibliothek der Kunstliteratur, Informationen: LEDER, Gewicht: 593 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 19.01.2021
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Albrecht Dürer: Vier Bücher von menschlicher Pr...
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Erscheinungsdatum: 06.07.2011, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Albrecht Dürer: Vier Bücher von menschlicher Proportion (1528), Titelzusatz: Mit einem Katalog der Holzschnitte herausgegeben, kommentiert und in heutiges Deutsch übertragen von Berthold Hinz, Redaktion: Hinz, Berthold, Verlag: Akademie Verlag GmbH // de Gruyter, Walter, GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Ausstellungskatalog // Dürer // Albrecht // Kunstgeschichte // Irdenware // Keramik // Handwerk // Kunsthandwerk // Ton // Werkstoff // Töpfern // Kunst // Theorie // Philosophie // Psychologie // Soziologie // Malerei // Ästhetik // Ausstellungskataloge // Museumskataloge und Sammlungen // Kunst: Grundlagen und Techniken // Töpferwaren // Keramik und Glashandwerk // Kunsttheorie // Malerei und Gemälde, Rubrik: Kunstgeschichte, Seiten: 382, Abbildungen: 304 schwarz-weiße Abbildungen, Gewicht: 1670 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 19.01.2021
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Steiner, Rudolf: Kunst und Kunsterkenntnis
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Erscheinungsdatum: 01/1985, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Kunst und Kunsterkenntnis, Titelzusatz: Grundlagen einer neuen Ästhetik. Ein Autoreferat, vier Aufsätze und acht Vorträge, Wien, München und Dornach 1888-1921, Auflage: 3. Auflage von 1985 // 3. erweiterte Aufl, Autor: Steiner, Rudolf, Redaktion: Rudolf Steiner Nachlassverwaltung, Verlag: Steiner Verlag, Dornach // Steiner, Rudolf, Verlag AG, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Ästhetik // Anthroposophie // Kunst // Kunstunterricht // Farbenlehre // Erkenntnis // Theorie // Philosophie // Psychologie // Soziologie // Esoterik // Okkultismus // Theosophie // Philosophie Ästhetik // Kunsttheorie, Rubrik: Anthroposophie, Seiten: 240, Reihe: Steiner, Rudolf - Rudolf Steiner Gesamtausgabe (Nr. 271), Gewicht: 476 gr, Verkäufer: averdo

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Albrecht Dürer: Vier Bücher von menschlicher Pr...
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Dürers schriftliches Hauptwerk "Vier Bücher von menschlicher Proportion", erschienen in Nürnberg 1528, gilt als eines der herausragenden Quellenwerke zur Kunst und Kunsttheorie der europäischen Renaissance. Es besitzt als Druckwerk zugleich die Priorität vor allen im Range vergleichbaren Arbeiten; denn die entsprechenden Schriften und Projekte Albertis und Leonardos blieben in ihrer Epoche ungedruckt. Während deren Schriften inzwischen (oft mehrfach) ediert und kommentiert vorliegen, verharrt Dürers theoretisches Opus magnum noch immer im Status von 1528. Außer bloßen Nachdrucken des Originals, sämtlich ohne Einführung, Übersicht und Kommentar, blieb das Werk vollständig ungesichtet und unerforscht. Die vorgelegte Ausgabe der Dürer schen Proportionslehre umfasst, neben der Wiedergabe des Originals und einem buchkundlichen Kapitel, in der Hauptsache dessen Übertragung aus dem Frühneuhochdeutschen in heutiges Deutsch. Die im Zuge der Übertragung festgestellten Fehler und Unstimmigkeiten aller Art, die nötigen Wort- und Bedeutungsnachweise sowie alle möglichen den Text und die Illustrationen betreffenden Verständnisfragen sind im Rahmen der Umdeutschung dokumentiert. Neben die textliche Erschließung des Werks tritt seine inhaltliche Inspektion im anschließenden Kommentar, der Schritt für Schritt mit dem Katalog der insgesamt 150 Buchillustrationen verschränkt ist. Dabei geht es erstmals nicht vorrangig um die Philosophie der "Menschlichen Proportion" und deren antike, mittelalterliche und italienische Hintergründe, sondern um die werkimmanente Perspektive: Verständnisfragen, interne Bezüge, externe Beziehungen, Widersprüche, Probleme, auch sachliche Irrtümer. Neben einer zusammenfassenden Charakterisierung des Werks folgt eine Auswertung dessen, was der Autor das "Messen" nennt: der Messdaten, ihrer Gewinnung und ihrer Modalitäten. Die dabei zutage tretenden Resultate widersprechen der landläufigen Annahme, das Proportionswerk basiere auf empirischen Erhebungen an lebenden Menschen. Dürers Maße verdanken sich nach Lage der Dinge nicht dem Abmessen, sondern dem Zumessen und sind damit letztlich Ausdruck eines spekulativ schöpferischen Umgangs mit der menschlichen Figur. Der abschließende Blick auf die Wirkung des Werks hat zwischen seiner deutschen und lateinischen Version zu unterscheiden, die wesentlich verschiedene kulturelle Wege genommen haben, wobei seine Rezeption weit mehr den akademischen Proportions-Diskursen als der künstlerischen Praxis zugute kam. So war Dürers Proportionswerk zwar kaum den Künsten dienlich, wofür es gedacht war, wurde aber zur nachgerade unerschöpflichen Quelle und Richtschnur für anthropometrische Zwecke unterschiedlichster Art sowie zum Bild- und Ideengeber der darstellenden Anthropometrie: immer dort, wo es um Berücksichtigung menschlicher körperlicher Faktoren in Arbeitswelt, Industrie sowie Produkt- und Raumgestaltung geht.

Anbieter: buecher
Stand: 19.01.2021
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Albrecht Dürer: Vier Bücher von menschlicher Pr...
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Dürers schriftliches Hauptwerk "Vier Bücher von menschlicher Proportion", erschienen in Nürnberg 1528, gilt als eines der herausragenden Quellenwerke zur Kunst und Kunsttheorie der europäischen Renaissance. Es besitzt als Druckwerk zugleich die Priorität vor allen im Range vergleichbaren Arbeiten; denn die entsprechenden Schriften und Projekte Albertis und Leonardos blieben in ihrer Epoche ungedruckt. Während deren Schriften inzwischen (oft mehrfach) ediert und kommentiert vorliegen, verharrt Dürers theoretisches Opus magnum noch immer im Status von 1528. Außer bloßen Nachdrucken des Originals, sämtlich ohne Einführung, Übersicht und Kommentar, blieb das Werk vollständig ungesichtet und unerforscht. Die vorgelegte Ausgabe der Dürer schen Proportionslehre umfasst, neben der Wiedergabe des Originals und einem buchkundlichen Kapitel, in der Hauptsache dessen Übertragung aus dem Frühneuhochdeutschen in heutiges Deutsch. Die im Zuge der Übertragung festgestellten Fehler und Unstimmigkeiten aller Art, die nötigen Wort- und Bedeutungsnachweise sowie alle möglichen den Text und die Illustrationen betreffenden Verständnisfragen sind im Rahmen der Umdeutschung dokumentiert. Neben die textliche Erschließung des Werks tritt seine inhaltliche Inspektion im anschließenden Kommentar, der Schritt für Schritt mit dem Katalog der insgesamt 150 Buchillustrationen verschränkt ist. Dabei geht es erstmals nicht vorrangig um die Philosophie der "Menschlichen Proportion" und deren antike, mittelalterliche und italienische Hintergründe, sondern um die werkimmanente Perspektive: Verständnisfragen, interne Bezüge, externe Beziehungen, Widersprüche, Probleme, auch sachliche Irrtümer. Neben einer zusammenfassenden Charakterisierung des Werks folgt eine Auswertung dessen, was der Autor das "Messen" nennt: der Messdaten, ihrer Gewinnung und ihrer Modalitäten. Die dabei zutage tretenden Resultate widersprechen der landläufigen Annahme, das Proportionswerk basiere auf empirischen Erhebungen an lebenden Menschen. Dürers Maße verdanken sich nach Lage der Dinge nicht dem Abmessen, sondern dem Zumessen und sind damit letztlich Ausdruck eines spekulativ schöpferischen Umgangs mit der menschlichen Figur. Der abschließende Blick auf die Wirkung des Werks hat zwischen seiner deutschen und lateinischen Version zu unterscheiden, die wesentlich verschiedene kulturelle Wege genommen haben, wobei seine Rezeption weit mehr den akademischen Proportions-Diskursen als der künstlerischen Praxis zugute kam. So war Dürers Proportionswerk zwar kaum den Künsten dienlich, wofür es gedacht war, wurde aber zur nachgerade unerschöpflichen Quelle und Richtschnur für anthropometrische Zwecke unterschiedlichster Art sowie zum Bild- und Ideengeber der darstellenden Anthropometrie: immer dort, wo es um Berücksichtigung menschlicher körperlicher Faktoren in Arbeitswelt, Industrie sowie Produkt- und Raumgestaltung geht.

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Stand: 19.01.2021
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Kunst und Intervention im Bereich der Sozialen ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,3, Hochschule Neubrandenburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Joseph Beuys war ein deutscher Zeichner, Aktions- und Objektkünstler. Zu seinen Bemühungen zählten die Einigung von Natur und Geist in der Kunst, sowie sein politisches Engagement. Grundlage war seine Vorstellung, die Kreativität auf alle Bereiche des Lebens an-zuwenden. Sein Werk umfasst damit im Wesentlichen vier Bereiche: Aktionen, plastische Werke (Zeichnungen und Objekte), Kunsttheorie und politische Aktivitäten. Er gilt bis heute weltweit als einer der bedeutendsten Künstler des 20. Jahrhunderts. Eingangs habe ich seine oft diskutierte und häufig falsch interpretierte Aussage "Jeder Mensch ist ein Künstler" dargestellt. Joseph Beuys erklärte selbst in einem Gespräch mit Louwrin Wijers: "Das heißt, an den Arbeitsplätzen, im Krankenhaus, in der Industrie, bei der Eisenbahn, auf der Universität, das müßte sozusagen ein neuer Kreativitätsbegriff da sein, der aber die Konsequenz hat, daß man dieses System versteht. Das ist der Anthropologische Kunstbegriff, der einen auch berechtigt zu sagen: Jeder Mensch ist ein Künstler. Denn ich sage doch nicht: Jeder Mensch kann ein Rembrandt sein." Er meinte damit also nicht, dass jeder Mensch ein Maler oder Bildhauer sein könnte, sondern, dass jeder Mensch kreative Fähigkeiten besitzt und diese sollten erkannt und ausgebildet werden. Joseph Beuys bezog sich damit auf den Begriff der Lebenskunst, wie auch im folgenden Zitat deutlich wird: "Sie sollten erst einmal darüber nachdenken, wie sie sich als Mensch überhaupt selber emp-finden..." In dieser Arbeit werde ich mich genauer mit Kunst und Intervention im Bereich der Sozialen Arbeit befassen. Dies geschieht beispielhaft am Künstler Joseph Beuys und seiner Sozialen Plastik. Meine Forschungsfrage lautet: Welchen Nutzen hat das Werk von Joseph Beuys für die Soziale Arbeit?Meine Arbeit ist folgendermaßen aufgebaut. Zunächst werde ich im ersten Teil der Arbeit kurz die Biografie von Joseph Beuys darstellen, um ihn und seine Kunst besser verstehen zu können. Der zweite Teil bezieht sich auf Kunst und Intervention und damit verbunden auf den Erweiterten Kunstbegriff von Joseph Beuys, der zur Sozialen Plastik führte. Im letzten Teil werde ich eine Antwort auf die Frage geben, welchen Nutzen das Werk von Joseph Beuys für die Soziale Arbeit hat.

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Stand: 19.01.2021
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Bildpropaganda in China zwischen 1949 und 1989
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Doktorarbeit / Dissertation aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Kunst - Allgemeines, Kunsttheorie, Note: 2, Universität Augsburg (Politikwissenschaft Lehrstuhle), Veranstaltung: Doktorarbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Wenn über Propagandakunst bzw. Bildpropaganda geschrieben wird, dann müsste China die Materialien für ein solches Thema liefern. Die unter der Herrschaft Mao Zedongs in der VR China publizierten Propagandaplakate sind weithin bekannt. Die bunten, gleich aussehenden Bilder sollen dem Betrachter die von politischer Ebene vorgegebenen Ziele vermitteln und als Verhaltensmuster dienen.Nach dem Sturz der Qing-Dynastie entstand 1911 aus dem Kaiserreich China die Republik China. In den darauf folgenden Jahren wurde China von Bürgerkriegen und zwei Weltkriegen heimgesucht und ins Chaos gerissen. Bereits in dieser frührepublikanischen Entwicklungsperiode bildeten sich zwei politische Parteien heraus: die nationale Partei Guomindang (GMD) unter General Chiang Kai-schek und die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) unter der Führung von Mao Zedong.Das antijapanische Zweckbündnis zwischen der Kommunistischen Partei und der zur damaligen Zeit regierenden Guomindang wurde nach Beendigung des Zweiten Weltkrieges zerbrochen. Daraufhin versuchte die GMD, die kommunistische Bewegung zu zerschlagen. Die KPCh wiederum baute ihre Machtposition während des chinesisch-japanischen Krieges in den ländlichen Gebieten des Nordens und Nordostens aus. Nach Kriegsende nahm sie, durch die Landbevölkerung unterstützt, den Kampf gegen die Regierungstruppen auf.Währenddessen versuchte die USA beide Parteien zu einer gemeinsamen Arbeit anzuregen. Aufgrund der jahrzehntelangen Feindschaft der beiden Länder und des daraus resultierenden Misstrauens war das Scheitern dieser Bemühungen jedoch absehbar. Es folgte ein weiterer, vier Jahre andauernder Bürgerkrieg in China. Nach dem Sieg der KPCh zogen sich die Guomindang-Truppen vom Festland auf die Insel Taiwan zurück. Es entstanden zwei chinesische Staaten: die kommunistische VR China (gegründet am 1. Oktober 1949) und die, unter dem militärischen Schutz der USA stehende Republik China (Gründung 1. März 1950). Die Letztere wurde von der regierenden GMD als Rechtsnachfolger deklamiert.

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Dieter Henrich hat sich seit den sechziger Jahren darum bemüht, zusammen mit einer Theorie der Subjektivität eine Theorie der Kunst auszuarbeiten. In diesem Band sind Texte zusammengeführt, die Stationen auf diesem Weg und zugleich Orientierungspunkte für die Kunsttheorie in ihrer Durchführung markieren.Am Anfang steht eine Abhandlung über Subjektivität und Kunst, welche die Grundzüge der Theorie entfaltet. Es folgen vier einflußreiche, aber zum Teil noch unveröffentlichte Abhandlungen, die im Anschluß an eine Auslegung der Systematik von Hegels Ästhetik die Grundzüge einer Diagnose der Lage der Kunst in der Moderne ausbilden. Der Band enthält zudem eine Reihe von Essays, unter anderem über Richard Wagner, über Samuel Beckett, über Ernst Gombrich und über einige besondere Aspekte der Grundlagen und der Gehalte einer Theorie der Kunst.

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