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Posselt, Christina: Das Porträt in den Viten Va...
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Erscheinungsdatum: 07/2013, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Das Porträt in den Viten Vasaris, Titelzusatz: Kunsttheorie, Rhetorik und Gattungsgeschichte, Autor: Posselt, Christina, Verlag: Böhlau-Verlag GmbH // Böhlau Köln, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Geschichtsschreibung // Historiographie // Kunst // Theorie // Philosophie // Psychologie // Soziologie // Porträt // Fotografie // Sechzehntes Jahrhundert // Italien // 16. Jahrhundert // 1500 bis 1599 n. Chr // Kunsttheorie // Kunstformen // Sprachwissenschaft // Linguistik // Porträts & Selbstporträts in der Kunst // Kunstgeschichte, Rubrik: Kunstgeschichte, Seiten: 321, Abbildungen: ca. 30 s/w- und 5 farbige Abbildungen, Gattung: Dissertation, Reihe: Studien zur Kunst (Nr. 28), Gewicht: 909 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 23.02.2020
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Das Porträt in den Viten Vasaris
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Das Porträt in den Viten Vasaris ab 60 € als gebundene Ausgabe: Kunsttheorie Rhetorik und Gattungsgeschichte Studien zur Kunst. Aus dem Bereich: Bücher, Kunst & Musik,

Anbieter: hugendubel
Stand: 23.02.2020
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Das Porträt in den Viten Vasaris
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Das Porträt in den Viten Vasaris ab 60 EURO Kunsttheorie Rhetorik und Gattungsgeschichte Studien zur Kunst

Anbieter: ebook.de
Stand: 23.02.2020
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Die Renaissance der Architekten
59,00 € *
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Das vorliegende Buch zeigt, dass die Debatte um den Architektenberuf nicht allein ein Phänomen unserer Gegenwart ist, sondern bis in die frühe Neuzeit zurückreicht. Im Umfeld von Giorgio Vasari fand ein heftiger und erbitterter Streit um den Status des Architekten statt, der eine neue Sicht auf die Entstehung des Architektenberufes in der italienischen Renaissance erlaubt. Der Diskurs um die Professionalisierung wird durch eine Untersuchung der Viten Giorgio Vasaris erstmals unter Berücksichtigung unveröffentlichter Quellen vorgestellt. Darüber hinaus gewinnen wir überraschende Einsichten in Vasaris epochales Projekt, das auch ein großer architekturhistorischer Wurf ist. In der Analyse der Biografien von Alberti, Brunelleschi, Michelangelo, Bramante, Giulio Romano und anderen verfolgt die vorliegende Studie nicht nur die Verbindungslinien zwischen Kunsttheorie, akademischer Debatte und Künstlerbiografik, sondern zeigt auch, wie der Künstlerarchitekt zum Inbegriff von Herrschaft und zum Vorbild des Fürsten wurde.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.02.2020
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Das Porträt in den Viten Vasaris
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Erstmals wird in diesem Band umfassend das Porträt in den Viten Giorgio Vasaris betrachtet. Vasaris intensive Nutzung dieser Gattung wird dabei im Kontext seines theoretischen Begriffsapparates zum Porträt unter Einbindung der wichtigsten Kunsttraktate des Cinquecento von Alberti bis Lomazzo untersucht. Dabei wird auch die Literarizität von Vasaris Porträtbeschreibungen beleuchtet sowie Wirkung und Intention seiner Kunsttheorie erläutert. Abschließend wird nach der Bedeutung des Porträts für den Hofmaler der Medici sowie nach dem Wert und den Strategien des Porträts in seinem eigenem Porträtschaffen gefragt.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.02.2020
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Das Scheitern der Avantgarde? - Ein Gegenbeweis...
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Studienarbeit aus dem Jahr 1996 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,2, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Germanistik), Veranstaltung: Masse Mensch, HS, Sprache: Deutsch, Abstract: Im herrschenden Jahrtausendwendetaumel haben 'Seher', die vom nahen Ende sprechen - so will es scheinen - Hochkonjunktur. Nostradamus ist über einen Bücherverbund dem normalen Menschen zugänglich, beinahe auf jeder Stehparty fällt der Name 'Spengler', die 'Kirche Jesu Christi der heiligen der letzten (!) Tage' rechnet wieder etc.etc. Da sollte es nicht verwundern, dass auch Philosophen und Denker in dieses Lament mit einstimmen. Das Ende der Kunst (welches zu Vasaris Zeit zum ersten Mal aufgetreten ist, dann seinen Weg über Hegel in unsere Zeit genommen hat) scheint manifest! Noch vor kurzem war alles möglich, die Dekadenz nahm überhand - und jetzt haben wir's. Gehen wir weiter und glauben Peter Bürgers Theorie der Avantgarde, so könnte man annehmen, dass wir seit dem Scheitern der Avantgarde in und mit diesem Ende leben. 1.1. Das Scheitern der Avantgarde Obwohl von vielen aufgrund seiner 'unorthodoxen' Forschungsmethoden bemängelt, verwundert es doch, wie selbstverständlich Bürgers Hauptpostulat vom Scheitern der Avantgarde in den Sprach- und Denkgebrauch eingegangen ist. Man widerlegt in der Hauptsache seine Beweisführung, macht deutlich, wie willkürlich er diese Beweise oft heranführte - doch, so scheint es, akzeptiert jeder das Urteil. Erst in der letzten Zeit, begründet durch das 'anything goes' und damit der Leichtigkeit der Postmoderne, der immer grösser werdenden Unerklärbarkeit der Kunstwerke, dem Fehlen von Regeln, bricht diese Kruste langsam auf, und die Kunsttheorie beginnt sich die Frage zu stellen, ob sie es nicht vielleicht ist, die am Ende ist. Noch in den 'Antworten an Peter Bürger' finden wir den Text eines Philosophen, der den Blick der bisherigen Kunsttheorie auf etwas anderes lenkt. Dolf Oehler nä mlich greift ein Postulat der Dadaisten (in diesem Falle Duchamps) auf: Die absolute Anarchie, die daraus entsteht, dass jeder einzelne es lernen muss, sich seine eigenen Sinn- und Wertezusammenhänge zu stiften. Es ist bereits klar, dass Begriffe wie Anarchie, Wert und Sinn in einer üblichen Theorie-Diskussion nichts zu suchen haben. Und ich möchte darauf auch nicht weiter insistieren, vor allem, weil ich später darauf zurückkommen werde. Wichtig an Oehlers Text ist bis hierher nur, dass er bereits den Sinn im Unsinn sehen half, die Betrachtungsweise in eine neue Richtung lenkte.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.02.2020
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Das Scheitern der Avantgarde? - Ein Gegenbeweis...
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Studienarbeit aus dem Jahr 1996 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,2, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Germanistik), Veranstaltung: Masse Mensch, HS, Sprache: Deutsch, Abstract: Im herrschenden Jahrtausendwendetaumel haben 'Seher', die vom nahen Ende sprechen - so will es scheinen - Hochkonjunktur. Nostradamus ist über einen Bücherverbund dem normalen Menschen zugänglich, beinahe auf jeder Stehparty fällt der Name 'Spengler', die 'Kirche Jesu Christi der heiligen der letzten (!) Tage' rechnet wieder etc.etc. Da sollte es nicht verwundern, daß auch Philosophen und Denker in dieses Lament mit einstimmen. Das Ende der Kunst (welches zu Vasaris Zeit zum ersten Mal aufgetreten ist, dann seinen Weg über Hegel in unsere Zeit genommen hat) scheint manifest! Noch vor kurzem war alles möglich, die Dekadenz nahm überhand - und jetzt haben wir's. Gehen wir weiter und glauben Peter Bürgers Theorie der Avantgarde, so könnte man annehmen, daß wir seit dem Scheitern der Avantgarde in und mit diesem Ende leben. 1.1. Das Scheitern der Avantgarde Obwohl von vielen aufgrund seiner 'unorthodoxen' Forschungsmethoden bemängelt, verwundert es doch, wie selbstverständlich Bürgers Hauptpostulat vom Scheitern der Avantgarde in den Sprach- und Denkgebrauch eingegangen ist. Man widerlegt in der Hauptsache seine Beweisführung, macht deutlich, wie willkürlich er diese Beweise oft heranführte - doch, so scheint es, akzeptiert jeder das Urteil. Erst in der letzten Zeit, begründet durch das 'anything goes' und damit der Leichtigkeit der Postmoderne, der immer größer werdenden Unerklärbarkeit der Kunstwerke, dem Fehlen von Regeln, bricht diese Kruste langsam auf, und die Kunsttheorie beginnt sich die Frage zu stellen, ob sie es nicht vielleicht ist, die am Ende ist. Noch in den 'Antworten an Peter Bürger' finden wir den Text eines Philosophen, der den Blick der bisherigen Kunsttheorie auf etwas anderes lenkt. Dolf Oehler nä mlich greift ein Postulat der Dadaisten (in diesem Falle Duchamps) auf: Die absolute Anarchie, die daraus entsteht, daß jeder einzelne es lernen muß, sich seine eigenen Sinn- und Wertezusammenhänge zu stiften. Es ist bereits klar, daß Begriffe wie Anarchie, Wert und Sinn in einer üblichen Theorie-Diskussion nichts zu suchen haben. Und ich möchte darauf auch nicht weiter insistieren, vor allem, weil ich später darauf zurückkommen werde. Wichtig an Oehlers Text ist bis hierher nur, daß er bereits den Sinn im Unsinn sehen half, die Betrachtungsweise in eine neue Richtung lenkte.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 23.02.2020
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