Angebote zu "Selbstreflexion" (7 Treffer)

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Formen literarischer Selbstreflexion bei Thomas...
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Phänomene der Selbstreferentialität und Metaisierung der Literatur werden oft als das neue Paradigma der postmodernen Literatur- und Kunsttheorie angesehen; sie finden sich jedoch schon in literarischen Texten spätestens seit der deutschen Romantik. Die Untersuchung leitet in einem theoretischen Teil zunächst Konzepte literarischer Selbstreflexivität aus Friedrich Schlegels 'progressiver Universalpoesie' und E.T.A. Hoffmans 'serapiontischem Prinzip' her und setzt sie dann systematisch zu ästhetischen Modellen von Moderne und Postmoderne in Beziehung. Im Zentrum der Analyse stehen Formen und Funktionen literarischer Selbstreflexion in zwei exemplarischen Romanen der modernen deutschen Literatur: in Thomas Manns ,Doktor Faustus' und in Günter Grass' ,Ein weites Feld'. Die Monographie leistet damit einen Beitrag zur systematischen Aufarbeitung von Begriff und Verfahren 'literarischer Selbstreflexion', ihrer Geschichte und Theoriebildung sowie der Vielfalt ihrer Erscheinungsformen. Dabei macht sie einen bisher häufig übersehenen Traditionszusammenhang zwischen romantischem, modernem und postmodernem Erzählen sichtbar.

Anbieter: buecher
Stand: 25.02.2020
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Formen literarischer Selbstreflexion bei Thomas...
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Phänomene der Selbstreferentialität und Metaisierung der Literatur werden oft als das neue Paradigma der postmodernen Literatur- und Kunsttheorie angesehen; sie finden sich jedoch schon in literarischen Texten spätestens seit der deutschen Romantik. Die Untersuchung leitet in einem theoretischen Teil zunächst Konzepte literarischer Selbstreflexivität aus Friedrich Schlegels 'progressiver Universalpoesie' und E.T.A. Hoffmans 'serapiontischem Prinzip' her und setzt sie dann systematisch zu ästhetischen Modellen von Moderne und Postmoderne in Beziehung. Im Zentrum der Analyse stehen Formen und Funktionen literarischer Selbstreflexion in zwei exemplarischen Romanen der modernen deutschen Literatur: in Thomas Manns ,Doktor Faustus' und in Günter Grass' ,Ein weites Feld'. Die Monographie leistet damit einen Beitrag zur systematischen Aufarbeitung von Begriff und Verfahren 'literarischer Selbstreflexion', ihrer Geschichte und Theoriebildung sowie der Vielfalt ihrer Erscheinungsformen. Dabei macht sie einen bisher häufig übersehenen Traditionszusammenhang zwischen romantischem, modernem und postmodernem Erzählen sichtbar.

Anbieter: buecher
Stand: 25.02.2020
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Schillers philosophische Begründung der Poetik ...
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Nicht nur Schillers Orientierung an Kants Ideen, sondern auch seine ,eigene' Verwendung der Philosophie zur Begründung des Ästhetischen ist relevant. Das Verhältnis von Philosophie und Ästhetik wird in seiner Beeinflussung durch eine problematischer werdende Kultur und den wachsenden Zweifel an der Vernunftphilosophie untersucht. Daraus entwickelt Schiller ein kritisches ästhetisch-philosophisches Modell, das mit der Selbstreflexion des Subjekts eine moderne Kunsttheorie entwirft, die Maßstäbe überdenkt und neue Formen erschafft. Hiermit gerät seine Ansicht eines Verstehens ästhetischer Sachverhalte ins Zentrum, das die Vieldeutigkeit zum Kriterium einer Wissenschaft macht, die wenn auch unvereinbar mit der Erkenntnistheorie, dieser gleichgestellt wird. Mit Humboldt erarbeitet er eine ästhetische Produktions- und Rezeptionsgenese, nach der das Kunstwerk ein Medium ist, durch das der Künstler über die Bedingungen und Grenzen seiner ästhetischen Darstellungsmittel reflektiert. Damit werden Schillers späte Dramen als Experimente gedeutet, die einen poetologischen Diskurs mit ihren dramenpoetischen Grundlagen beinhalten, worin sie auch seine Ansicht einer sich immer neu entwickelnden Tragödie spiegeln, die in ihrer zerbrechlichen Identitätskonstruktion die Schwelle zur Moderne bildet.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.02.2020
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Formen literarischer Selbstreflexion bei Thomas...
39,80 € *
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Phänomene der Selbstreferentialität und Metaisierung der Literatur werden oft als das neue Paradigma der postmodernen Literatur- und Kunsttheorie angesehen, sie finden sich jedoch schon in literarischen Texten spätestens seit der deutschen Romantik. Die Untersuchung leitet in einem theoretischen Teil zunächst Konzepte literarischer Selbstreflexivität aus Friedrich Schlegels 'progressiver Universalpoesie' und E.T.A. Hoffmans 'serapiontischem Prinzip' her und setzt sie dann systematisch zu ästhetischen Modellen von Moderne und Postmoderne in Beziehung. Im Zentrum der Analyse stehen Formen und Funktionen literarischer Selbstreflexion in zwei exemplarischen Romanen der modernen deutschen Literatur: in Thomas Manns ,Doktor Faustus' und in Günter Grass' ,Ein weites Feld'. Die Monographie leistet damit einen Beitrag zur systematischen Aufarbeitung von Begriff und Verfahren 'literarischer Selbstreflexion', ihrer Geschichte und Theoriebildung sowie der Vielfalt ihrer Erscheinungsformen. Dabei macht sie einen bisher häufig übersehenen Traditionszusammenhang zwischen romantischem, modernem und postmodernem Erzählen sichtbar.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.02.2020
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Film und Stereotyp
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Am Film des Mainstream-Kinos wurde seit den 20er Jahren von Schriftstellern, Kunst- und Kulturkritikern, aber auch von den Theoretikern und Publizisten des Films immer wieder die Neigung zum Formelhaften, zu Klischees, zu konventionellen Bildern, wiederkehrenden Erzählmustern und Vorstellungswelten hervorgehoben. An ihr entzündeten sich vehemente Debatten. Jörg Schweinitz erfasst diese Tendenz mit dem Begriff Stereotyp - also mit einem Terminus, dem die Ambivalenz von Funktionalität und distanziertem kritischen Blick eingeschrieben ist. Er sichtet Stereotyptheorien von den verschiedenen Zweigen der Psychologie bis zur Sprach-, Literatur- und Kunsttheorie, um wesentliche Facetten filmischer Stereotypik theoretisch zu modellieren. Vor allem aber geht er der Frage nach, welche Denkweisen gegenüber der intellektuellen und ästhetischen Herausforderung durch das Stereotyp in den film- und kulturtheoretischen Debatten entwickelt wurden. Welche Konzepte dominierten unterschiedliche Phasen des Diskurses? Nachgezeichnet wird die Geschichte des filmtheoretischen Nachdenkens über ein Thema, das sich nahezu durch das gesamte 20. Jahrhundert zog. Autoren wie Hugo Münsterberg, Walther Rathenau, Béla Balázs, Robert Musil, Rudolf Arnheim, René Fülöp-Miller, Theodor W. Adorno aber auch Erwin Panofsky, Roland Barthes, Susan Sontag oder die Filmologen Gilbert Cohen-Séat und Edgar Morin sowie viele andere haben - hier gesichtete - Beiträge zum untersuchten Diskurs geleistet. Dieser begann mit fundamentaler Kritik und mündete schliesslich in die postmoderne Lust am Stereotyp. In detaillierten Filmanalysen beschreibt das Buch schliesslich, wie die Herausforderung durch das Stereotyp auch von den Filmemachern angenommen wurde. Es zeigt, dass ähnlich dem theoretischen Denken auch in Spielfilmen selbst verschiedene Modelle ästhetischer Anverwandlung von Stereotypen oder ihrer Selbstreflexion hervortreten - von früher ironischer Reflexion (bei Alexander Granowski), bewusster Abwendung (bei Roberto Rossellini), kritischer Dekonstruktion (bei Robert Altman in den 70er Jahren) bis zur Verklärung (bei Sergio Leone oder den Coen-Brothers). Entstanden ist die Geschichte sowohl eines theoretischen als auch eines kinematographischen Diskurses zu einem Jahrhundertthema des Kinos, das heute über den Film hinaus von allgemeinerem medienwissenschaftlichen Interesse ist.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.02.2020
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Film und Stereotyp
69,95 € *
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Am Film des Mainstream-Kinos wurde seit den 20er Jahren von Schriftstellern, Kunst- und Kulturkritikern, aber auch von den Theoretikern und Publizisten des Films immer wieder die Neigung zum Formelhaften, zu Klischees, zu konventionellen Bildern, wiederkehrenden Erzählmustern und Vorstellungswelten hervorgehoben. An ihr entzündeten sich vehemente Debatten. Jörg Schweinitz erfasst diese Tendenz mit dem Begriff Stereotyp - also mit einem Terminus, dem die Ambivalenz von Funktionalität und distanziertem kritischen Blick eingeschrieben ist. Er sichtet Stereotyptheorien von den verschiedenen Zweigen der Psychologie bis zur Sprach-, Literatur- und Kunsttheorie, um wesentliche Facetten filmischer Stereotypik theoretisch zu modellieren. Vor allem aber geht er der Frage nach, welche Denkweisen gegenüber der intellektuellen und ästhetischen Herausforderung durch das Stereotyp in den film- und kulturtheoretischen Debatten entwickelt wurden. Welche Konzepte dominierten unterschiedliche Phasen des Diskurses? Nachgezeichnet wird die Geschichte des filmtheoretischen Nachdenkens über ein Thema, das sich nahezu durch das gesamte 20. Jahrhundert zog. Autoren wie Hugo Münsterberg, Walther Rathenau, Béla Balázs, Robert Musil, Rudolf Arnheim, René Fülöp-Miller, Theodor W. Adorno aber auch Erwin Panofsky, Roland Barthes, Susan Sontag oder die Filmologen Gilbert Cohen-Séat und Edgar Morin sowie viele andere haben - hier gesichtete - Beiträge zum untersuchten Diskurs geleistet. Dieser begann mit fundamentaler Kritik und mündete schließlich in die postmoderne Lust am Stereotyp. In detaillierten Filmanalysen beschreibt das Buch schließlich, wie die Herausforderung durch das Stereotyp auch von den Filmemachern angenommen wurde. Es zeigt, dass ähnlich dem theoretischen Denken auch in Spielfilmen selbst verschiedene Modelle ästhetischer Anverwandlung von Stereotypen oder ihrer Selbstreflexion hervortreten - von früher ironischer Reflexion (bei Alexander Granowski), bewusster Abwendung (bei Roberto Rossellini), kritischer Dekonstruktion (bei Robert Altman in den 70er Jahren) bis zur Verklärung (bei Sergio Leone oder den Coen-Brothers). Entstanden ist die Geschichte sowohl eines theoretischen als auch eines kinematographischen Diskurses zu einem Jahrhundertthema des Kinos, das heute über den Film hinaus von allgemeinerem medienwissenschaftlichen Interesse ist.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 25.02.2020
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