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Sektglas Green Power, nach Friedensreich Hunder...
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Der große Einzelgänger Friedensreich Hundertwasser (1928 2000) unterzog zeitlebens alles, mit dem er sich beschäftigte, seinem ebenso strengem wie mit großer Verve vorgetragenen künstlerischen Credo, demzufolge jede »Geometrisierung« unnatürlich und von Übel sei. Seine Ablehnung der geraden Linie und sein Faible für labyrinthische Spiralen und flächige, dekorative Muster stellt ihn deutlich in die Tradition des Wiener Jugendstils. Hundertwasser war nicht nur als bildender Künstler tätig, er gestaltete auch Briefmarken, eine Bibelausgabe, ja ganze Gebäudekomplexe. Wohl auch wegen seines großen kommerziellen Erfolges war Hundertwasser in Kunstkreisen immer umstritten. Sieht man jedoch von der bisweilen esoterischen Argumente seiner Kunsttheorie ab, zeigt sich in ihrer Umsetzung unübersehbar, da...

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Stand: 03.07.2020
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Brucher, Günter: Geschichte der Venezianischen ...
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Erscheinungsdatum: 03.04.2015, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Geschichte der Venezianischen Malerei Band 4, Titelzusatz: Tizian und sein Umkreis, Autor: Brucher, Günter, Verlag: Boehlau Verlag // Böhlau Wien, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Kunstgeschichte // Malerei // Kunst // Venedig // Architektur // Museen // Design // Renaissance // Frührenaissance // Theorie // Philosophie // Psychologie // Soziologie // erste Hälfte 16. Jahrhundert // 1500 bis 1550 n. Chr // Kunst: Grundlagen und Techniken // Geschichte // Kunsttheorie, Rubrik: Kunstgeschichte, Seiten: 415, Abbildungen: 235 s/w- und farbige Abbildungen, Gewicht: 1999 gr, Verkäufer: averdo

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Sektglas mit Motiv »Schneckenhäuser mit schwarz...
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Der große Einzelgänger Friedensreich Hundertwasser (1928 2000) unterzog zeitlebens alles, mit dem er sich beschäftigte, seinem ebenso strengem wie mit großer Verve vorgetragenen künstlerischen Credo, demzufolge jede »Geometrisierung« unnatürlich und von Übel sei. Seine Ablehnung der geraden Linie und sein Faible für labyrinthische Spiralen und flächige, dekorative Muster stellt ihn deutlich in die Tradition des Wiener Jugendstils. Hundertwasser war nicht nur als bildender Künstler tätig, er gestaltete auch Briefmarken, eine Bibelausgabe, ja ganze Gebäudekomplexe. Wohl auch wegen seines großen kommerziellen Erfolges war Hundertwasser in Kunstkreisen immer umstritten. Sieht man jedoch von der bisweilen esoterischen Argumente seiner Kunsttheorie ab, zeigt sich in ihrer Umsetzung unübersehbar, da...

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Der postmoderne Kammerherr
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Erscheinungsdatum: 10.11.2005, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Der postmoderne Kammerherr, Titelzusatz: Niebelschütz und sein 'unzeitgemäßer' Nachkriegs-Roman, Redaktion: Schori Bondeli, Ruth, Verlag: Lang, Peter // Peter Lang AG, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Zwanzigstes Jahrhundert // Kunst // Theorie // Philosophie // Psychologie // Soziologie // Kunstgeschichte // Literaturwissenschaft // Ästhetik // Kunsterziehung // Kunstunterricht // Deutsch // 19. Jahrhundert // 1800 bis 1899 n. Chr // 20. Jahrhundert // 1900 bis 1999 n. Chr // 21. Jahrhundert // 2000 bis 2100 n. Chr // Kunsttheorie // Schule und Lernen: Kunst // allgemein // Sprachwissenschaft // Linguistik, Rubrik: Sprachwissenschaft // Allg. u. vergl. Sprachwiss., Seiten: 233, Herkunft: SCHWEIZ (CH), Gewicht: 415 gr, Verkäufer: averdo

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Sektglas »Die Häuser hängen unter Wiesen« nach ...
Topseller
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Der große Einzelgänger Friedensreich Hundertwasser (1928 2000) unterzog zeitlebens alles, mit dem er sich beschäftigte, seinem ebenso strengem wie mit großer Verve vorgetragenen künstlerischen Credo, demzufolge jede »Geometrisierung« unnatürlich und von Übel sei. Seine Ablehnung der geraden Linie und sein Faible für labyrinthische Spiralen und flächige, dekorative Muster stellt ihn deutlich in die Tradition des Wiener Jugendstils. Hundertwasser war nicht nur als bildender Künstler tätig, er gestaltete auch Briefmarken, eine Bibelausgabe, ja ganze Gebäudekomplexe. Wohl auch wegen seines großen kommerziellen Erfolges war Hundertwasser in Kunstkreisen immer umstritten. Sieht man jedoch von der bisweilen esoterischen Argumente seiner Kunsttheorie ab, zeigt sich in ihrer Umsetzung unübersehbar, da...

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Achim von Arnims Kunsttheorie und sein Roman »D...
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Achim von Arnims Kunsttheorie und sein Roman »Die Kronenwächter« im Kontext ihrer Epoche ab 109.95 € als pdf eBook: Mit einem Kapitel zu Brentanos »Die mehreren Wehmüller und ungarischen Nationalgesichter« und Eichendorffs »Ahnung und Gegenwart«. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Literaturwissenschaft,

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Sektglas »Pazifikdampfer« mit Motiv nach Friede...
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Der große Einzelgänger Friedensreich Hundertwasser (1928 2000) unterzog zeitlebens alles, mit dem er sich beschäftigte, seinem ebenso strengem wie mit großer Verve vorgetragenen künstlerischen Credo, demzufolge jede »Geometrisierung« unnatürlich und von Übel sei. Seine Ablehnung der geraden Linie und sein Faible für labyrinthische Spiralen und flächige, dekorative Muster stellt ihn deutlich in die Tradition des Wiener Jugendstils. Hundertwasser war nicht nur als bildender Künstler tätig, er gestaltete auch Briefmarken, eine Bibelausgabe, ja ganze Gebäudekomplexe. Wohl auch wegen seines großen kommerziellen Erfolges war Hundertwasser in Kunstkreisen immer umstritten. Sieht man jedoch von der bisweilen esoterischen Argumente seiner Kunsttheorie ab, zeigt sich in ihrer Umsetzung unübersehbar, da...

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Achim von Arnims Kunsttheorie und sein Roman »D...
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Achim von Arnims Kunsttheorie und sein Roman »Die Kronenwächter« im Kontext ihrer Epoche ab 109.95 € als gebundene Ausgabe: Mit einem Kapitel zu Brentanos »Die mehreren Wehmüller und ungarischen Nationalgesichter« und Eichendorffs »Ahnung und Gegenwart«. Reprint 2018. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Sprachwissenschaft,

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Hundertwasser, Friedensreich: Pavillons and Bun...
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Der große Einzelgänger Friedensreich Hundertwasser (1928 2000) unterzog zeitlebens alles, mit dem er sich beschäftigte, seinem ebenso strengem wie mit großer Verve vorgetragenen künstlerischen Credo, demzufolge jede »Geometrisierung« unnatürlich und von Übel sei. Seine Ablehnung der geraden Linie und sein Faible für labyrinthische Spiralen und flächige, dekorative Muster stellt ihn deutlich in die Tradition des Wiener Jugendstils. Hundertwasser war nicht nur als bildender Künstler tätig, er gestaltete auch Briefmarken, eine Bibelausgabe, ja ganze Gebäudekomplexe. Wohl auch wegen seines großen kommerziellen Erfolges war Hundertwasser in Kunstkreisen immer umstritten. Sieht man jedoch von der bisweilen esoterischen Argumente seiner Kunsttheorie ab, zeigt sich in ihrer Umsetzung unübersehbar, da...

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Stand: 03.07.2020
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Grenzüberschreitungen (in) der Kunst
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Das Wort "Grenzüberschreitung" ist in Kunstzeitschriften und Feuilletons allgegenwärtig. Überschreitet man eine Grenze, so die scheinbar unvermeidliche Konsequenz, verlässt man das umgrenzte Territorium. Jedoch scheint dies in der Ästhetik nicht der Fall zu sein. Viele Kunstpraktiken werden als "grenzüberschreitend" bezeichnet und trotzdem weiter als dem Gebiet "Kunst" zugehörig betrachtet. Wie also lässt die Reichweite der Kunst - im Gegensatz zu Ethik oder Politik - unterschiedliche Grenzüberschreitungen zu?Tufan Acil entwickelt anhand von ästhetischen Theorien von Kant, Adorno und Derrida ein Konzept der Grenze, das die konstitutive Rolle der Überschreitungen der Künste für eine Kunsttheorie plausibel zur Geltung bringt.

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Grenzüberschreitungen (in) der Kunst
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Das Wort "Grenzüberschreitung" ist in Kunstzeitschriften und Feuilletons allgegenwärtig. Überschreitet man eine Grenze, so die scheinbar unvermeidliche Konsequenz, verlässt man das umgrenzte Territorium. Jedoch scheint dies in der Ästhetik nicht der Fall zu sein. Viele Kunstpraktiken werden als "grenzüberschreitend" bezeichnet und trotzdem weiter als dem Gebiet "Kunst" zugehörig betrachtet. Wie also lässt die Reichweite der Kunst - im Gegensatz zu Ethik oder Politik - unterschiedliche Grenzüberschreitungen zu?Tufan Acil entwickelt anhand von ästhetischen Theorien von Kant, Adorno und Derrida ein Konzept der Grenze, das die konstitutive Rolle der Überschreitungen der Künste für eine Kunsttheorie plausibel zur Geltung bringt.

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Leben, Denken, Schauen
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Wie sehen, erinnern und fühlen wir? Wie interagieren wir mit anderen Menschen? Was heißt es, zu schlafen, zu träumen oder zu sprechen? Was ist das Selbst?Siri Hustvedt, die Autorin der Bestseller "Die zitternde Frau" und "Der Sommer ohne Männer", versammelt hier 32 Essays, entstanden zwischen 2006 und 2011. Sie alle sind, in ihren eigenen Worten, verbunden durch "eine lebenslange Neugier auf das, was es heißt, ein Mensch zu sein". Thematisch decken sie das gesamte Spektrum von Hustvedts vielfältigen Interessen ab: von der Kunsttheorie über die Literatur und Philosophie, die Psychologie und Psychoanalyse bis hin zu den Neurowissenschaften. Und doch tauchen immer wieder ähnliche Fragen auf - die Grundfragen unseres Menschseins.Hustvedts einzigartige Synthese des Wissens aus vielen Fachgebieten belebt den dringend nötigen Dialog zwischen den Geistes- und den Naturwissenschaften. Ihre Essays zeigen sie als scharfsinnige Betrachterin unserer Welt - und auf der Höhe ihres Schaffens."ALS ESSAYISTIN IST SIRI HUSTVEDT UNVERGLEICHLICH."The Sunday Telegraph

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Stand: 03.07.2020
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Leben, Denken, Schauen
25,70 € *
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Wie sehen, erinnern und fühlen wir? Wie interagieren wir mit anderen Menschen? Was heißt es, zu schlafen, zu träumen oder zu sprechen? Was ist das Selbst?Siri Hustvedt, die Autorin der Bestseller "Die zitternde Frau" und "Der Sommer ohne Männer", versammelt hier 32 Essays, entstanden zwischen 2006 und 2011. Sie alle sind, in ihren eigenen Worten, verbunden durch "eine lebenslange Neugier auf das, was es heißt, ein Mensch zu sein". Thematisch decken sie das gesamte Spektrum von Hustvedts vielfältigen Interessen ab: von der Kunsttheorie über die Literatur und Philosophie, die Psychologie und Psychoanalyse bis hin zu den Neurowissenschaften. Und doch tauchen immer wieder ähnliche Fragen auf - die Grundfragen unseres Menschseins.Hustvedts einzigartige Synthese des Wissens aus vielen Fachgebieten belebt den dringend nötigen Dialog zwischen den Geistes- und den Naturwissenschaften. Ihre Essays zeigen sie als scharfsinnige Betrachterin unserer Welt - und auf der Höhe ihres Schaffens."ALS ESSAYISTIN IST SIRI HUSTVEDT UNVERGLEICHLICH."The Sunday Telegraph

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Was weiß Kunst?
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Was Kunst weiß, befreit, weil es das Wissen irre macht. Was ist eine schöpferische Tätigkeit? Was ist ein Lebensgefühl? Wie verhalten sich Kunst und Politik zueinander? Kann man einsam leben? Wie lässt sich eine Individualität denken, die Widerstand gegen den Konformismus der allgemeinen Vernetzung leistet? Einerseits enthält die Kunst ein Wissen, das es erlaubt, Antworten auf diese Fragen zu finden. Aber dieses Wissen lässt sich nicht einfach in Aussagen formulieren. Andererseits fordert die Kunst jedes Wissen heraus, weil es ihr um etwas anderes zu tun ist: nicht um ein Wissen, sondern um ein Irren der Idee, um Träume, in denen sich Sein und Schein berühren, um die Gleichzeitigkeit von Allem und Nichts, um ein Leben ohne Selbsterhaltung und Selbstbehauptung. Was weiß Kunst? ist ein philosophisches Buch, das sich gegen die heute in der Kunsttheorie und Kunstproduktion vorherrschenden Begriff des Wissens wendet. Denn dieser Begriff ist eingeführt worden, um der Herausforderung der Kunst und der Philosophie - des Irrens, das zur Idee gehört - auszuweichen und dem ubiquitären Diktat der Evaluation zu genügen. Was weiß Kunst? versucht, gegen das Vergessen, die Verdrängung und die Ausschließung anzugehen, denen trotz aller Lippenbekenntnisse das Denken des zwanzigsten und einundzwanzigsten Jahrhunderts preisgegeben wird, um die Philosophie in Professionalismus und Populismus aufzuteilen. Was weiß Kunst? will eine Kritik brandmarken, die den neoliberalen Zeitgeist bestätigt, nicht erschüttert. Was weiß Kunst? will unzeitgemäß sein.

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