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Das Kunstgeschichtsbild
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Die bildliche Darstellung von Kunstgeschichte und Kunsttheorie entwickelt sich im 19. Jahrhundert zu einer zeittypischen Form der Reflexion über die Kunst, ihr Wesen und ihre Bestimmung. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der spezifischen Ausprägung dieses Themenkreises in den deutschen und österreichischen Kunstzentren. Diese wird ausgehend von der Tradition kunstallegorischer und kunsthistorischer Bildmotive bis zum 18. Jahrhundert untersucht und französischen Beispielen vergleichend gegenübergestellt. Gattungsübergreifende Bildanalysen belegen die Bedeutung der Auseinandersetzung mit dem Geschichtsbegriff für die Illustration zeitgenössischer Kunstauffassungen.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.01.2020
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Französische Kunsttheorie des 17. Jahrhunderts ...
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Thema des Buches sind die französische Kunsttheorie im 17. Jahrhundert, ihre Verbindung zur gleichzeitigen Moralistik und Staatstheorie (u.a. Hobbes) und ihre Funktion in der Kulturpolitik der französischen Monarchie unter Ludwig XIV.Die Texte, die den Ausgangspunkt dieser Untersuchung bilden, wurden an der französischen Akademie als Vorlesungen vorgetragen. Sie stellen insofern ein Novum in der Kunsttheorie dar, als sie detaillierte und lebendige Beschreibung von Gemälden der damals anerkannten und vorbildlichen Meister (Tizian, Raffael, Poussin u.a.) enthalten, aus denen Kriterien für die Malerei an der Akademie abgeleitet werden sollten. Auf diesem Wege der theoretischen Reflexion sollte die französische Kunstproduktion ein einheitliches und hohes ästhetisches Niveau erreichen, um der Kulturpolitik unter Ludwig XIV. dienen zu können. Der Band enthält nicht nur eine Geschichte der französischen Akademie von ihrer Gründung bis zum Tode des Ministers Colbert und eingehende Analysen der genannten Texte, der ästhetischen Kategorien und ihrer philosophischen Kontexte, sondern versucht auch, das intellektuelle Kräftefeld zu rekonstruieren, auf dem die Künstler - z.B. ein Vertreter der Monarchie wie Le Brun und ein jansenistischer Außenseiter wie Philippe de Champaigne - ihre Argumente austauschten und um die Vormacht stritten. Die wichtigsten Quellen werden auf Französisch und - fast alle erstmalig - in deutscher Übersetzung im Anhang abgedruckt.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.01.2020
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Französische Kunsttheorie des 17. Jahrhunderts ...
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Thema des Buches sind die französische Kunsttheorie im 17. Jahrhundert, ihre Verbindung zur gleichzeitigen Moralistik und Staatstheorie (u.a. Hobbes) und ihre Funktion in der Kulturpolitik der französischen Monarchie unter Ludwig XIV.Die Texte, die den Ausgangspunkt dieser Untersuchung bilden, wurden an der französischen Akademie als Vorlesungen vorgetragen. Sie stellen insofern ein Novum in der Kunsttheorie dar, als sie detaillierte und lebendige Beschreibung von Gemälden der damals anerkannten und vorbildlichen Meister (Tizian, Raffael, Poussin u.a.) enthalten, aus denen Kriterien für die Malerei an der Akademie abgeleitet werden sollten. Auf diesem Wege der theoretischen Reflexion sollte die französische Kunstproduktion ein einheitliches und hohes ästhetisches Niveau erreichen, um der Kulturpolitik unter Ludwig XIV. dienen zu können. Der Band enthält nicht nur eine Geschichte der französischen Akademie von ihrer Gründung bis zum Tode des Ministers Colbert und eingehende Analysen der genannten Texte, der ästhetischen Kategorien und ihrer philosophischen Kontexte, sondern versucht auch, das intellektuelle Kräftefeld zu rekonstruieren, auf dem die Künstler - z.B. ein Vertreter der Monarchie wie Le Brun und ein jansenistischer Außenseiter wie Philippe de Champaigne - ihre Argumente austauschten und um die Vormacht stritten. Die wichtigsten Quellen werden auf Französisch und - fast alle erstmalig - in deutscher Übersetzung im Anhang abgedruckt.

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Stand: 24.01.2020
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Autonomie und Auftrag
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Die Arbeit untersucht die Entwicklung der expliziten und impliziten Kunsttheorie im Gesamtwerk von Peter Weiss unter den Leitkategorien Autonomie der Kunst und sozialer Auftrag. In Weiss' Werken steht die Kontinuität der kunsttheoretischen Auffassungen wie auch ihre Differenzierung in den Zeiten des intensiven politischen Engagements im Zusammenhang mit einer steten Reflexion der Möglichkeiten und Grenzen künstlerischer Erkenntnis- und Darstellungsleistungen in der Moderne und an den Schwellenpunkten in der Entwicklung der modernen Kunst seit dem 18. Jahrhundert. Die Ästhetik des Widerstands weist der Wirklichkeitserkenntnis und der Wirkung der Kunst zuletzt - auch unter Einfluß von Ernst Fischers Theorien - wieder ausdrücklich einen autonomen Status zu.

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Stand: 24.01.2020
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Mit Auge und Hand. Zur Bestimmung der bildneris...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Kunst - Allgemeines, Kunsttheorie, Note: 1,0, , Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Bachelorarbeit soll Fiedlers Bestimmung der bildnerischen Tätigkeit näher untersucht werden, die er im Rahmen seiner Kunsttheorie entwickelt. Hierzu möchte ich seine "Schriften zur Kunst" in Gottfried Boehms neuaufgelegter Edition heranziehen - insbesondere Fiedlers Hauptwerk "Über den Ursprung der künstlerischen Tätigkeit" (1887), da er hier den bildenden Gestaltungsvorgang explizit in den Mittelpunkt stellt.Fiedlers Kunstverständnis basiert wesentlich auf seiner Analyse des menschlichen Sehens und seiner Definition der künstlerischen Tätigkeit als einer anschaulichen Erkenntnisarbeit, die das visuelle Bewusstsein des Menschen sensibilisieren und über alltägliche Sehkonventionen hinausführen kann. In Abgrenzung zu etablierten ästhetischen Kunstbetrachtungen erarbeitet Fiedler einen produktionsorientierten Ansatz, der vorrangig auf bildliche Darstellungen abzielt. Ein wichtiger Bezugspunkt ist Wilhelm von Humboldts Sprachphilosophie, deren zentrale Thesen von Fiedler aufgegriffen und für seine Kunsttheorie fruchtbar gemacht werden. Neben seinem Rekurs auf Humboldt nimmt Fiedlers Theorie der Sichtbarkeit eine zentrale Bedeutung bei seiner Analyse der gestalterischen Arbeit ein. Daher sollen beide Momente - Fiedlers Bezug zu Humboldts Sprachphilosophie und sein Theorem der Sichtbarkeit - im Folgenden näher betrachtet werden.Konrad Fiedler (1841-1895) gilt als einer der bedeutendsten deutschen Kunsttheoretiker des 19. Jahrhunderts. Seinem Werk wird rückwirkend ein weit über seine Zeit hinausreichender Einfluss auf die Entwicklung der bildenden Kunst zugeschrieben. Aufgrund seiner produktionsästhetischen Perspektive erfährt Fiedler vor allem in Künstlerkreisen eine große Resonanz, während seine theoretischen Motivansätze im Rahmen ästhetischer oder philosophischer Debatten zunächst kaum diskutiert werden. Ihre heutige Bedeutung als wichtige Referenz in der Reflexion moderner Kunst erlangen Fiedlers kunsttheoretische Schriften erst Jahrzehnte nach seinem Tod: In den 70er Jahren setzt eine breiter werdende und zunehmend interdisziplinär ausgerichtete Rezeption seiner Schriften ein. Auch für die gegenwärtige Kunst- und Bildforschung, insbesondere im Hinblick auf die Möglichkeiten und Verwendungsweisen digitaler Bildbearbeitung und virtueller Simulationen, erhalten Fiedlers Ansätze eine erweiterte, gleichsam visionäre Bedeutung.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.01.2020
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Autonomie und Auftrag
72,95 € *
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Die Arbeit untersucht die Entwicklung der expliziten und impliziten Kunsttheorie im Gesamtwerk von Peter Weiss unter den Leitkategorien Autonomie der Kunst und sozialer Auftrag. In Weiss' Werken steht die Kontinuität der kunsttheoretischen Auffassungen wie auch ihre Differenzierung in den Zeiten des intensiven politischen Engagements im Zusammenhang mit einer steten Reflexion der Möglichkeiten und Grenzen künstlerischer Erkenntnis- und Darstellungsleistungen in der Moderne und an den Schwellenpunkten in der Entwicklung der modernen Kunst seit dem 18. Jahrhundert. Die Ästhetik des Widerstands weist der Wirklichkeitserkenntnis und der Wirkung der Kunst zuletzt - auch unter Einfluß von Ernst Fischers Theorien - wieder ausdrücklich einen autonomen Status zu.

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Stand: 24.01.2020
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TransArts
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TransArts steht für einen neuen Zugang in der künstlerischen Ausbildung, ein Fach, dessen Unterrichtsinhalte und -formen der Dynamik der Kunst unserer Zeit angemessen sind: Die Trennung von Kunsttheorie und künstlerischer Praxis - bei Wahrung aller Differenzen - ist willkürlich oder sogar obsolet.TransArts lehrt Einheit und Differenz von Theorie und Praxis und berücksichtigt nicht zuletzt, dass verschiedene künstlerische Disziplinen einander benötigen, bestärken, aber auch miteinander im Wettbewerb stehen. Kunst wird nicht nur durch traditionelle Formen des Unterrichts vermittelt und studiert, sondern insbesondere durch Kommunikation, Erfindungsgabe, Reflexion und den Austausch von Ideen zwischen Lehrenden und Studierenden. Die vorliegende Publikation dokumentiert die Aktivitäten von TransArts in den Jahren 2010 bis 2013.(Gerald Bast)

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Stand: 24.01.2020
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Mit Auge und Hand. Zur Bestimmung der bildneris...
25,70 € *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Kunst - Allgemeines, Kunsttheorie, Note: 1,0, , Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Bachelorarbeit soll Fiedlers Bestimmung der bildnerischen Tätigkeit näher untersucht werden, die er im Rahmen seiner Kunsttheorie entwickelt. Hierzu möchte ich seine "Schriften zur Kunst" in Gottfried Boehms neuaufgelegter Edition heranziehen - insbesondere Fiedlers Hauptwerk "Über den Ursprung der künstlerischen Tätigkeit" (1887), da er hier den bildenden Gestaltungsvorgang explizit in den Mittelpunkt stellt.Fiedlers Kunstverständnis basiert wesentlich auf seiner Analyse des menschlichen Sehens und seiner Definition der künstlerischen Tätigkeit als einer anschaulichen Erkenntnisarbeit, die das visuelle Bewusstsein des Menschen sensibilisieren und über alltägliche Sehkonventionen hinausführen kann. In Abgrenzung zu etablierten ästhetischen Kunstbetrachtungen erarbeitet Fiedler einen produktionsorientierten Ansatz, der vorrangig auf bildliche Darstellungen abzielt. Ein wichtiger Bezugspunkt ist Wilhelm von Humboldts Sprachphilosophie, deren zentrale Thesen von Fiedler aufgegriffen und für seine Kunsttheorie fruchtbar gemacht werden. Neben seinem Rekurs auf Humboldt nimmt Fiedlers Theorie der Sichtbarkeit eine zentrale Bedeutung bei seiner Analyse der gestalterischen Arbeit ein. Daher sollen beide Momente - Fiedlers Bezug zu Humboldts Sprachphilosophie und sein Theorem der Sichtbarkeit - im Folgenden näher betrachtet werden.Konrad Fiedler (1841-1895) gilt als einer der bedeutendsten deutschen Kunsttheoretiker des 19. Jahrhunderts. Seinem Werk wird rückwirkend ein weit über seine Zeit hinausreichender Einfluss auf die Entwicklung der bildenden Kunst zugeschrieben. Aufgrund seiner produktionsästhetischen Perspektive erfährt Fiedler vor allem in Künstlerkreisen eine große Resonanz, während seine theoretischen Motivansätze im Rahmen ästhetischer oder philosophischer Debatten zunächst kaum diskutiert werden. Ihre heutige Bedeutung als wichtige Referenz in der Reflexion moderner Kunst erlangen Fiedlers kunsttheoretische Schriften erst Jahrzehnte nach seinem Tod: In den 70er Jahren setzt eine breiter werdende und zunehmend interdisziplinär ausgerichtete Rezeption seiner Schriften ein. Auch für die gegenwärtige Kunst- und Bildforschung, insbesondere im Hinblick auf die Möglichkeiten und Verwendungsweisen digitaler Bildbearbeitung und virtueller Simulationen, erhalten Fiedlers Ansätze eine erweiterte, gleichsam visionäre Bedeutung.

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Stand: 24.01.2020
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TransArts
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TransArts steht für einen neuen Zugang in der künstlerischen Ausbildung, ein Fach, dessen Unterrichtsinhalte und -formen der Dynamik der Kunst unserer Zeit angemessen sind: Die Trennung von Kunsttheorie und künstlerischer Praxis - bei Wahrung aller Differenzen - ist willkürlich oder sogar obsolet.TransArts lehrt Einheit und Differenz von Theorie und Praxis und berücksichtigt nicht zuletzt, dass verschiedene künstlerische Disziplinen einander benötigen, bestärken, aber auch miteinander im Wettbewerb stehen. Kunst wird nicht nur durch traditionelle Formen des Unterrichts vermittelt und studiert, sondern insbesondere durch Kommunikation, Erfindungsgabe, Reflexion und den Austausch von Ideen zwischen Lehrenden und Studierenden. Die vorliegende Publikation dokumentiert die Aktivitäten von TransArts in den Jahren 2010 bis 2013.(Gerald Bast)

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