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Kritik der psychoanalytischen Literatur- und Ku...
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Kritik der psychoanalytischen Literatur- und Kunsttheorie ab 43.95 EURO

Anbieter: ebook.de
Stand: 23.02.2020
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Kritik der psychoanalytischen Literatur- und Ku...
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Die Auseinandersetzungen um eine psychoanalytisch orientierte Aesthe- tik, geführt vor allem auf dem Gebiet der Literaturwissenschaft, sind bisher noch nicht ausführlich diskutiert worden. Theoretische Defizite und ästhetischer Dilettantismus bisheriger Arbeiten werden in vor- liegender Untersuchung ebenso gekennzeichnet wie die Ansätze, von denen aus prinzipielle Grundlagen einer psychoanalytischen Literatur- und Kunsttheorie erarbeitet werden können.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.02.2020
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Kunst und Entfremdung
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Will man sich mit der psychoanalytischen Perspektive der Kunstbetrachtung auseinandersetzen, fällt auf, dass es der Psychoanalyse - trotz einer Vielzahl an Interpretationen einzelner Werke - nach wie vor an einer etablierten und umfassenden Kunsttheorie mangelt. Doch die Konzepte des mittlerweile in Vergessenheit geratenen ungarischen Kunstsoziologen Arnold Hauser erlauben nicht nur zahlreiche Anknüpfungspunkte für psychoanalytische Überlegungen, sie bieten gleichzeitig das tragfähige Fundament für eine längst überfällige Theorie psychodynamischer Prozesse im Kunstkontext.Zunächst schildert der Autor den biografischen Werdegang Hausers und rekonstruiert seine maßgeblichen Theorien. Anschließend erweitert König das soziologische Konzept der Entfremdung um philosophische und psychoanalytische Sichtweisen. Damit gelingt ihm ein neuer Zugang zum Verständnis des kreativen Schaffensprozesses, der Kunstrezeption und der Kunstgeschichte. Anhand zahlreicher Beispiele aus Musik, Film, Literatur und Malerei leitet er drei allgemeine Wirkfaktoren ab und versucht eine Antwort auf die kontrovers diskutierte Frage: Was ist überhaupt Kunst?

Anbieter: Dodax
Stand: 23.02.2020
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Interpassivität - Das Kunstwerk betrachtet sich...
15,90 CHF *
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Fachbuch aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Kunst - Allgemeines, Kunsttheorie, Note: 1,3, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Zu Beginn der neunziger Jahre galt Interaktivität als 'State of the Art', also das Mass aller Dinge. Sämtliche Bereiche, wie die Kunst, die Populärkultur und auch die kulturwissenschaftliche Theorie, wurden zu diesem Zeitpunkt von interaktiven Vorgängen bestimmt. Doch bereits Mitte der neunziger Jahre riefen diese Annahmen erste Kritiker, wie den slowenischen Philosophen, Kulturkritiker und nicht praktizierenden lacanianischen Psychoanalytiker, Slavoj Zizek auf den Plan. Zizek, der sich hauptsächlich mit der Weiterentwicklung und Anwendung, der psychoanalytischen Theorien nach Jacques Lacan, auf die Populärkultur und Kulturkritik befasste, analysierte im Rahmen seiner Arbeit das 'Dosengelächter' (canned laughter) von so genannten Sitcoms, also komödiantischen Serien. Er behauptete, dass dieses vorgegebene Lachen, welches dem Bild an scheinbar amüsanten Stellen unterlegt wurde, das Lachen der Zuschauer ersetze und diese so, ohne der Handlung zu folgen oder selbst lachen zu müssen, unterhalten würden. Zizek folgerte daraus, dass unsere Gefühle und Überzeugungen nichts Inneres sind, sondern eine aussen angesiedelte, objektive Existenz führen können (vgl. Zizek, 1991, S. 50 ff.). Diese Theorie nach Zizek, greift Robert Pfaller, ein österreichischer Professor für Philosophie und Kulturwissenschaft, erneut auf und entwickelt sie in seinem Buch 'Interpassivität. Studien über delegiertes Geniessen' (2000) weiter. Pfaller ist der Erste, der den heute viel diskutierten Begriff der 'Interpassivität' (vgl. Pfaller, 1996) in den Mund nimmt, obwohl an dieser Stelle zu erwähnen ist, dass die Begrifflichkeit zwar eine neue ist, die Annahmen allerdings sehr stark mit denen nach Zizek und Lacan korrelieren. Im Folgenden möchte ich den Begriff der Interpassivität näher beleuchten und ihn speziell auf seine Anwendbarkeit in der Kunst überprüfen. Hierzu werde ich zunächst versuchen, eine Begriffsdefinition vorzunehmen und Interpassivität zu erklären. Im nächsten Schritt werde ich mich dann speziell auf Interpassivität in der Kunst konzentrieren und versuchen der Aussage: 'Das Kunstwerk betrachtet sich selbst' auf den Grund zu gehen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.02.2020
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Kunst und Entfremdung
33,00 CHF *
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Will man sich mit der psychoanalytischen Perspektive der Kunstbetrachtung auseinandersetzen, fällt auf, dass es der Psychoanalyse - trotz einer Vielzahl an Interpretationen einzelner Werke - nach wie vor an einer etablierten und umfassenden Kunsttheorie mangelt. Doch die Konzepte des mittlerweile in Vergessenheit geratenen ungarischen Kunstsoziologen Arnold Hauser erlauben nicht nur zahlreiche Anknüpfungspunkte für psychoanalytische Überlegungen, sie bieten gleichzeitig das tragfähige Fundament für eine längst überfällige Theorie psychodynamischer Prozesse im Kunstkontext. Zunächst schildert der Autor den biografischen Werdegang Hausers und rekonstruiert seine massgeblichen Theorien. Anschliessend erweitert König das soziologische Konzept der Entfremdung um philosophische und psychoanalytische Sichtweisen. Damit gelingt ihm ein neuer Zugang zum Verständnis des kreativen Schaffensprozesses, der Kunstrezeption und der Kunstgeschichte. Anhand zahlreicher Beispiele aus Musik, Film, Literatur und Malerei leitet er drei allgemeine Wirkfaktoren ab und versucht eine Antwort auf die kontrovers diskutierte Frage: Was ist überhaupt Kunst?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.02.2020
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'Mit den Ohren denken'. Adorno über Jazz
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Kulturwissenschaften - Europa, Note: 1,0, FernUniversität Hagen (Institut für Philosophie), Veranstaltung: Theoretische Kulturphilosophie, Sprache: Deutsch, Abstract: Charakteristisch für Adornos Material in seinen philosophischen Schriften und auch in seinen Aufsätzen zum Thema ,Jazz' ist seine gewaltige Sprache. Seine musiksoziologischen wie theoretischen und auch psychoanalytischen Abhandlungen waren deshalb stets Ausgangspunkt für lebhafte Diskussionen, galten sie doch vielen als Beispiel einer dekadenten und bildungsbürgerlichen Kulturkritik, die wie aus dem Elfenbeinturm heraus und als zu elitär wirkte. Im Folgenden wird Adornos Kritik am Gegenstand ,Jazz' als in manchen Punkten berechtigt dargestellt, obwohl er weit davon entfernt war, ein Jazzkenner zu sein. Dabei lag ihm daran, diese Antinomie zwischen der Produktion als auch der Reproduktion von Kunst zu jeder Zeit als eine Polarisierung in einem herrschenden Kultursystem anzustreben. Um seine Essays und deren Facettenreichtum zum Thema in ein kategoriales Ordnungssystem zu bringen, lässt sich die Arbeit gliedern in u.a. die Gesichtspunkte 'Musik und Tanz, Jazz als Ware, psychoanalytische Aspekte seiner Darstellungen, Adornos Einlassungen zum Faschismus sowie Jazz und Sport'. Aufgrund des eingeschränkten Umfanges dieser Arbeit soll allerdings der Focus in erster Linie auf den zwei erstgenannten Kategorien liegen, wobei zu den anderen Themen einige Randbemerkungen unumgänglich sind. Das Freuds Ansätze zur psychoanalytischen Kunsttheorie und die sozioökonomischen Strukturen des Jazzgeschäft aus der Übertragung der marxschen politischen Ökonomie durchaus als lohnende und vielversprechende Forschungsdesiderate anzusehen sind konnte diesbezüglich im Vorfeld zu dieser Arbeit bei der Sichtung von umfangreichem Material festgestellt werden, hätte an dieser Stelle jedoch den hierzu erforderlichen Platzbedarf deutlich überschritten und fand somit leider keine Berücksichtigung.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.02.2020
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Kunst und Entfremdung
29,99 € *
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Will man sich mit der psychoanalytischen Perspektive der Kunstbetrachtung auseinandersetzen, fällt auf, dass es der Psychoanalyse - trotz einer Vielzahl an Interpretationen einzelner Werke - nach wie vor an einer etablierten und umfassenden Kunsttheorie mangelt. Doch die Konzepte des mittlerweile in Vergessenheit geratenen ungarischen Kunstsoziologen Arnold Hauser erlauben nicht nur zahlreiche Anknüpfungspunkte für psychoanalytische Überlegungen, sie bieten gleichzeitig das tragfähige Fundament für eine längst überfällige Theorie psychodynamischer Prozesse im Kunstkontext. Zunächst schildert der Autor den biografischen Werdegang Hausers und rekonstruiert seine maßgeblichen Theorien. Anschließend erweitert König das soziologische Konzept der Entfremdung um philosophische und psychoanalytische Sichtweisen. Damit gelingt ihm ein neuer Zugang zum Verständnis des kreativen Schaffensprozesses, der Kunstrezeption und der Kunstgeschichte. Anhand zahlreicher Beispiele aus Musik, Film, Literatur und Malerei leitet er drei allgemeine Wirkfaktoren ab und versucht eine Antwort auf die kontrovers diskutierte Frage: Was ist überhaupt Kunst?

Anbieter: Thalia AT
Stand: 23.02.2020
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'Mit den Ohren denken'. Adorno über Jazz
12,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Kulturwissenschaften - Europa, Note: 1,0, FernUniversität Hagen (Institut für Philosophie), Veranstaltung: Theoretische Kulturphilosophie, Sprache: Deutsch, Abstract: Charakteristisch für Adornos Material in seinen philosophischen Schriften und auch in seinen Aufsätzen zum Thema ,Jazz' ist seine gewaltige Sprache. Seine musiksoziologischen wie theoretischen und auch psychoanalytischen Abhandlungen waren deshalb stets Ausgangspunkt für lebhafte Diskussionen, galten sie doch vielen als Beispiel einer dekadenten und bildungsbürgerlichen Kulturkritik, die wie aus dem Elfenbeinturm heraus und als zu elitär wirkte. Im Folgenden wird Adornos Kritik am Gegenstand ,Jazz' als in manchen Punkten berechtigt dargestellt, obwohl er weit davon entfernt war, ein Jazzkenner zu sein. Dabei lag ihm daran, diese Antinomie zwischen der Produktion als auch der Reproduktion von Kunst zu jeder Zeit als eine Polarisierung in einem herrschenden Kultursystem anzustreben. Um seine Essays und deren Facettenreichtum zum Thema in ein kategoriales Ordnungssystem zu bringen, lässt sich die Arbeit gliedern in u.a. die Gesichtspunkte 'Musik und Tanz, Jazz als Ware, psychoanalytische Aspekte seiner Darstellungen, Adornos Einlassungen zum Faschismus sowie Jazz und Sport'. Aufgrund des eingeschränkten Umfanges dieser Arbeit soll allerdings der Focus in erster Linie auf den zwei erstgenannten Kategorien liegen, wobei zu den anderen Themen einige Randbemerkungen unumgänglich sind. Das Freuds Ansätze zur psychoanalytischen Kunsttheorie und die sozioökonomischen Strukturen des Jazzgeschäft aus der Übertragung der marxschen politischen Ökonomie durchaus als lohnende und vielversprechende Forschungsdesiderate anzusehen sind konnte diesbezüglich im Vorfeld zu dieser Arbeit bei der Sichtung von umfangreichem Material festgestellt werden, hätte an dieser Stelle jedoch den hierzu erforderlichen Platzbedarf deutlich überschritten und fand somit leider keine Berücksichtigung.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 23.02.2020
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Interpassivität - Das Kunstwerk betrachtet sich...
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Fachbuch aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Kunst - Allgemeines, Kunsttheorie, Note: 1,3, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Zu Beginn der neunziger Jahre galt Interaktivität als 'State of the Art', also das Maß aller Dinge. Sämtliche Bereiche, wie die Kunst, die Populärkultur und auch die kulturwissenschaftliche Theorie, wurden zu diesem Zeitpunkt von interaktiven Vorgängen bestimmt. Doch bereits Mitte der neunziger Jahre riefen diese Annahmen erste Kritiker, wie den slowenischen Philosophen, Kulturkritiker und nicht praktizierenden lacanianischen Psychoanalytiker, Slavoj Zizek auf den Plan. Zizek, der sich hauptsächlich mit der Weiterentwicklung und Anwendung, der psychoanalytischen Theorien nach Jacques Lacan, auf die Populärkultur und Kulturkritik befasste, analysierte im Rahmen seiner Arbeit das 'Dosengelächter' (canned laughter) von so genannten Sitcoms, also komödiantischen Serien. Er behauptete, dass dieses vorgegebene Lachen, welches dem Bild an scheinbar amüsanten Stellen unterlegt wurde, das Lachen der Zuschauer ersetze und diese so, ohne der Handlung zu folgen oder selbst lachen zu müssen, unterhalten würden. Zizek folgerte daraus, dass unsere Gefühle und Überzeugungen nichts Inneres sind, sondern eine außen angesiedelte, objektive Existenz führen können (vgl. Zizek, 1991, S. 50 ff.). Diese Theorie nach Zizek, greift Robert Pfaller, ein österreichischer Professor für Philosophie und Kulturwissenschaft, erneut auf und entwickelt sie in seinem Buch 'Interpassivität. Studien über delegiertes Genießen' (2000) weiter. Pfaller ist der Erste, der den heute viel diskutierten Begriff der 'Interpassivität' (vgl. Pfaller, 1996) in den Mund nimmt, obwohl an dieser Stelle zu erwähnen ist, dass die Begrifflichkeit zwar eine neue ist, die Annahmen allerdings sehr stark mit denen nach Zizek und Lacan korrelieren. Im Folgenden möchte ich den Begriff der Interpassivität näher beleuchten und ihn speziell auf seine Anwendbarkeit in der Kunst überprüfen. Hierzu werde ich zunächst versuchen, eine Begriffsdefinition vorzunehmen und Interpassivität zu erklären. Im nächsten Schritt werde ich mich dann speziell auf Interpassivität in der Kunst konzentrieren und versuchen der Aussage: 'Das Kunstwerk betrachtet sich selbst' auf den Grund zu gehen.

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