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Jean-Etienne Liotard
64,95 € *
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Die künstlerischen Mittel und schriftlichen Äußerungen des Genfer Pastellisten Jean-Etienne Liotard lassen die Absicht erkennen, gerade das zu leisten, was die traditionelle Kunsttheorie als triviale Kopie der Natur verpönte. Sein trotz allem selbstbewußtes Auftreten wird durch den Nachweis von Gemeinsamkeiten seiner Argumentation mit den Grundannahmen der damals triumphierenden empirischen Epistemologie verständlich. Deren Brisanz für die klassische Auffassung der Mimesis, die hier erstmals herausgearbeitet wird, macht deutlich, warum Liotards Bekenntnisse auf vehemente Ablehnung stoßen mußten. Damit legt die Arbeit die Genese des modernen Diskurses zum Gegenstand wie zur Gegenständlichkeit der Kunst frei.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.02.2020
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Kunsterfahrung und Kulturpolitik im Berlin Hegels
86,00 € *
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Einleitung 1. KULTURPOLITISCHE IMPULSE IN RESTAURATIVER ZEIT. Hermann Lübbe. Deutscher Idealismus als Philosophie Preußischer Kulturpolitik – Walter Jaeschke. Politik, Kultur und Philosophie in Preußen – Kurt Rainer Meist. Zur Rolle der Geschichte in Hegels System der Philosophie – Karlheinz Stierle. Zwei Hauptstädte des Wissens, Paris und Berlin 2. KUNSTTHEORIE UND ÄSTHETIK IN BERLIN. Beat Wyss. Klassizismus und Geschichtsphilosophie im Konflikt. Aloys Hirt und Hegel – Gunter Scholtz. Schleiermachers Theorie der modernen Kultur mit vergleichendem Blick auf Hegel – Frank Jolles. August Wilhelm Schlegel und Berlin: Sein Weg von den Berliner Vorlesungen von 1801–04 zu denen vom Jahre 1827 – Frithjof Rodi. Die Romantiker in der Sicht Hegels, Hayms und Diltheys – Wolfhart Henckmann. Solger und die Berliner Kunstszene – Annemarie Gethmann-Siefert. H. G. Hotho: Kunst als Bildungserlebnis und Kunsthistorie in systematischer Absicht, oder die entpolitisierte Version der ästhetischen Erziehung des Menschen – Gregor Stemmrich. C. Schnaase, Rezeption und Transformation Berlinischen Geistes in der kunsthistorischen Forschung 3. AKTUALITÄT DES LITERARISCHEN UND KÜNSTLERISCHEN ERBES – Hellmut Flashar. Die Entdeckung der griechischen Tragödie für die Deutsche Bühne – Siegfried Grosse. Die Rezeption des Nibelungenliedes im 19. Jahrhundert – Carl Dahlhaus. Hegel und die Musik seiner Zeit – Otto Pöggeler. Der Philosoph und der Maler. Hegel und Christian Xeller – Barbara Stemmrich-Köhler. Die Rezeption von Goethes West-östlichem Divan im Umkreis Hegels

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Stand: 23.02.2020
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Der binäre Kosmos Mallarmés
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Matthias Höltje erbringt erstmalig und offensiv die Entschlüsselung eines zentralen Paradigmas im Lebenswerk des Dichters Stephane Mallarme. Seine Arbeit ist insofern sowohl bedeutsam für den literarischen Symbolismus im näheren Umfeld als auch universal, indem sie sich auf einen anerkannten lyrischen Meilenstein der modernen Literatur bezieht. Im Blickpunkt einer eingehenden Untersuchung, die vielfältige und bislang noch übersehene Bezüge offenbart, steht Prose, ein umfangreiches Gedicht der späteren Schaffenszeit. Hier wird exemplarisch - auch für ein grundlegendes Verständnis symbolistischer Literatur - die Kunsttheorie und Kunsttechnik des geheimnisvollsten Vertreters moderner Lyrik in systematischen Schritten aufgezeigt. Für Wissenschaftler wie Laien in gleichem Maße interessant und verständlich erscheint das oft kommentierte Gedicht Prose gleichsam wie aus der Sicht des Dichters selbst als ein Musterbeispiel des metaphysischen Symbolismus umfassend und hinsichtlich seiner inneren Struktur und Bedeutung kongenial erklärt. Der Dichter Mallarme stand als Ausgangspunkt von Theoriebildung im Brennpunkt literaturwissenschaftlichen Interesses. Auch in der Folge beriefen sich zahlreiche Schriftsteller auf den Dichterfürsten als ihren Ahnherren. Nach nunmehr 100 Jahren kritischer Auseinandersetzung mit dem 1898 verstorbenen Meister, die vielfach durch unzureichendes Verstehen seiner auch für die meisten Zeitgenossen zu weitreichenden Intentionen bestimmt waren, dürfte mit dieser erhellenden und zudem für das Verständnis von Kunstpraxis wegbereitenden Arbeit ein wirklich entscheidender Abschnitt in der Forschung vollzogen sein, nämlich ein tieferes und genaueres Verständnis dieses schwierigen und oft mißverstandenen Dichters.

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Stand: 23.02.2020
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Autonomie und Auftrag
72,95 € *
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Die Arbeit untersucht die Entwicklung der expliziten und impliziten Kunsttheorie im Gesamtwerk von Peter Weiss unter den Leitkategorien Autonomie der Kunst und sozialer Auftrag. In Weiss' Werken steht die Kontinuität der kunsttheoretischen Auffassungen wie auch ihre Differenzierung in den Zeiten des intensiven politischen Engagements im Zusammenhang mit einer steten Reflexion der Möglichkeiten und Grenzen künstlerischer Erkenntnis- und Darstellungsleistungen in der Moderne und an den Schwellenpunkten in der Entwicklung der modernen Kunst seit dem 18. Jahrhundert. Die Ästhetik des Widerstands weist der Wirklichkeitserkenntnis und der Wirkung der Kunst zuletzt - auch unter Einfluß von Ernst Fischers Theorien - wieder ausdrücklich einen autonomen Status zu.

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Stand: 23.02.2020
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Bedingtheit der Malerei
69,00 € *
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Das Buch stellt erstmals den russischen kunsttheoretischen Diskurs der"Bedingtheit" (russisch: uslovnost') der Malerei dar. Der zentrale TerminusBedingtheit markiert die Opposition zur Vorstellung von der Natürlichkeitdes bildlichen Ausdrucks. Eine zentrale Rolle in diesem Diskursspielt das Werk von Ivan Puni (1892-1956), das innerhalb der russischenund westlichen Kunst und Kunsttheorie verortet wird. Es zeigtsich als Teil der modernen Reflexionen über die selbstkritische Dimensiondes Bildes und der Malerei, die bis in die aktuellen Debatten reichen.

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Stand: 23.02.2020
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Neue alte Weiblichkeit
34,90 € *
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Loïe Fuller, Isadora Duncan und Ruth St. Denis gelten als Wegbereiterinnen des modernen Tanzes. Sie scheinen den Inszenierungsformen des Balletts neue und innovative Bewegungskonzepte entgegengesetzt und die im klassischen Tanz transportierten Weiblichkeitsideale grundlegend revolutioniert zu haben. Was aber, wenn sich das patriarchalische 19. Jahrhundert und die durch den Feminismus geprägten Dekaden um 1900 durch ideelle Gemeinsamkeiten auszeichnen? Was, wenn den Neuerungen der Avantgarde kulturhistorische Vorbilder vorausgehen und im Freien Tanz konventionelle Frauenbilder bloß fortgeschrieben werden? Sandra Meinzenbach setzt sich kritisch mit dem Schaffen Loïe Fullers, Isadora Duncans und Ruth St. Denis auseinander. Interdisziplinäre Vergleiche, die vom Ballett über die bildende Kunst und die Literatur bis hin zu Kunsttheorie, Gesellschafts- und Geschlechtergeschichte reichen, legen Parallelen zur Vergangenheit und Wechselbezüge zu zeitgenössischen Diskursen offen. Pauschale Gegensätze wie Tradition und Fortschritt, männlich/weiblich und patriarchalisch/feminis tisch lösen sich auf. Die mit der Wende zum 20. Jahrhundert verbundene Zäsur der Tanzgeschichte offenbart sich als Mythos.

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Stand: 23.02.2020
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Über Marcel Duchamp und die Ästhetik des Möglichen
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Lange war Marcel Duchamp der Inbegriff der Anti-Ästhetik. Tatsächlich war er jedoch keineswegs ein Gegner jedweder Ästhetik, vielmehr entwickelte er im Gegensatz zur Kunsttheorie des Wahren und Schönen eine eigene, andere Ästhetik, in deren Zentrum die Kategorie des Möglichen steht. Duchamp verwendet diesen Begriff so, wie er im Kontext der neuen vierdimensionalen Geometrie zu Beginn des 20 Jahrhunderts benutzt wird: zur Bezeichnung der geistigen Konstruktion eines höherdimensionalen Hyperraums, der zwar weder sichtbar noch darstellbar, aber in dem Sinne real ist, als er denkbar ist, ohne die Regeln der Vernunft zu verletzen.Seit 1913 wird das künstlerische Schaffen Duchamps durch den Gedanken geleitet, Wirklichkeiten zu erfinden, die "möglich wären, wenn man die Gesetze der Physik und Chemie ein wenig überdenken würde". Herbert Molderings zeigt in den hier versammelten Aufsätzen, wie dieser neue ästhetische Ansatz Duchamp zu einer systematischen Entgrenzung und Experimentalisierung der Kunst führte, deren Höhepunkt die Erfindung und Ausdifferenzierung der "Readymades" in den Jahren 1913 bis 1921 war. Anders als von den Mythographen der modernen Kunst immer wieder behauptet, wurden diese nicht als provokative Ausstellungsobjekte, sondern als private, ästhetische Versuchsobjekte konzipiert, mit denen Duchamp sein New Yorker Atelier in ein experimentelles Wahrnehmungslabor verwandelte.

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Stand: 23.02.2020
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Die Arbeit des Künstlers in der Karikatur
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Klecksen, Wischen, Spachteln oder Streichen: Wie genau arbeiten Künstler eigentlich? Diese Frage findet in der Kunsttheorie und -geschichte nur selten Beachtung - und das, obwohl die Art und Weise der Produktion für die Kunst der Moderne einen neuralgischen Punkt darstellt. In Karikaturen jedoch, die ihre Wirkung am Rande des offiziellen Kunstdiskurses entfalten, finden sich zahlreiche Darstellungen künstlerischer Arbeit, von William Turner und Gustave Courbet über die Impressionisten bis hin zu Jackson Pollock.Anna Grosskopf geht den Materialien, Werkzeugen und Techniken der modernen Kunst in den Karikaturen nach, die im Wechselspiel von Kunst und Komik Einblicke in verschüttete Diskurse gewähren.

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Stand: 23.02.2020
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Eidos und Eidolon, Idea
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Erwin Panofskys Studie zum ästhetischen Begriff der 'Idea' gilt als 'eines der hervorragenden Beispiele philosophisch geschulter Gelehrsamkeit in Deutschland zwischen 1920 und 1930' (G. R. Hocke). Sie entstand als Reaktion auf Ernst Cassirer, der in seinem Vortrag 'Eidos und Eidolon' zeigt, dass die platonische Philosophie keinen Raum für eine philosophische Ästhetik lässt, zugleich aber die Grundlagen der künftigen Kunsttheorie legt. Anknüpfend daran zeigt Panofsky, wie im 16. Jahrhundert die metaphysische Ideenlehre und die junge Disziplin der Kunsttheorie zusammenfinden. Angeregt durch den Neoplatonismus, entwickeln erst die Kunsttheoretiker der Hochrenaissance und des Manierismus die Vorstellung einer künstlerischen 'Idee', die Grundlage des Kunstwerks und seiner Betrachtung ist. Diese Neukonzeption der platonischen 'Idee des Schönen' ist ein entscheidender Schlüssel zum Verständnis der Kunst der Renaissance, des Manierismus und des Klassizismus – und nicht zuletzt der Entstehung der modernen Kunsttheorie. In einer Doppelausgabe treten die beiden Texte in einen philosophischen Dialog.

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Stand: 23.02.2020
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