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Müller-Tamm, Jutta: Kunst als Gipfel der Wissen...
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Erscheinungsdatum: 13.04.1995, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Kunst als Gipfel der Wissenschaft, Titelzusatz: Ästhetische und wissenschaftliche Weltaneignung bei Carl Gustav Carus, Auflage: Reprint 2010, Autor: Müller-Tamm, Jutta, Verlag: De Gruyter // de Gruyter, Walter, GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Kunsttheorie // Geschichte, Rubrik: Literaturwissenschaft // Allgemeines, Lexika, Seiten: 264, Informationen: HC runder Rücken kaschiert, Gewicht: 600 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 29.03.2020
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Müller-Tamm, Jutta: Kunst als Gipfel der Wissen...
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Erscheinungsdatum: 13.04.1995, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Kunst als Gipfel der Wissenschaft, Titelzusatz: Ästhetische und wissenschaftliche Weltaneignung bei Carl Gustav Carus, Auflage: Reprint 2010, Autor: Müller-Tamm, Jutta, Verlag: De Gruyter, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Kunsttheorie // Geschichte, Rubrik: Literaturwissenschaft // Allgemeines, Lexika, Seiten: 264, Informationen: HC runder Rücken kaschiert, Gewicht: 596 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 29.03.2020
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Kultur & Gespenster 04 Wirklich wahr
12,00 € *
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Erscheinungsdatum: 28.05.2007, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Kultur & Gespenster 04 Wirklich wahr, Redaktion: Mechlenburg, Gustav // Bandel, Jan F // Sdun, Nora, Verlag: Textem Verlag // TEXTEM VERLAG, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Kunst // Theorie // Philosophie // Psychologie // Soziologie // Literaturwissenschaft // Kunsttheorie // Sprachwissenschaft // Linguistik // Literaturwissenschaft: 1900 bis 2000 // Literaturwissenschaft: ab 2000, Rubrik: Sprachwissenschaft // Sonstiges, Seiten: 416, Gewicht: 800 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 29.03.2020
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Büttner, Werner: Düngeschlacht über den Fontane...
35,00 € *
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Erscheinungsdatum: 22.05.2014, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Düngeschlacht über den Fontanellen, Titelzusatz: Erziehungsversuche an Anderen und am Selbst. Texte: Fritz W. Kramer, Werner Büttner, Nora Sdun, Autor: Büttner, Werner, Illustrator: Offermanns, Ingo, Verlag: Textem Verlag // Mechlenburg, Gustav, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Ausstellungskatalog // Kunst // seit 1900 // Theorie // Philosophie // Psychologie // Soziologie // Malerei // Zeichnung // Kunsttheorie // Ausstellungskataloge // Museumskataloge und Sammlungen, Rubrik: Bildende Kunst, Seiten: 172, Abbildungen: Durchgehend farbige Abbildungen der Collagen und Malereien von Werner Büttner sowie zahlreichen Arbeiten seiner ehemaligen Studenten, Gewicht: 923 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 29.03.2020
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Kunst als Sprache - Sprachen der Kunst
233,00 CHF *
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Der Band präsentiert das breite Spektrum an Positionen in der west- und osteuropäischen Kunstphilosophie im Zusammenhang mit der Wirkung der Staatlichen Akademie der Kunstwissenschaften in Moskau (GAChN, 1921–1930). Er erschliesst damit eines der produktivsten und bislang nur fragmentarisch erforschten Kapitel der Kunsttheorie des 20. Jahrhunderts. In der Geschichte der Kunsttheorie der Moderne und insbesondere des deutsch-russischen Wissenstransfers bildet die Wirkung der Staatlichen Akademie der Kunstwissenschaften (russ. Abkürzung: GAChN) in Moskau eines der produktivsten und bislang nur fragmentarisch erschlossenen Kapitel. Hervorgegangen aus gemeinsamen Bemühungen von Künstlern (Wassily Kandinsky), Philosophen (Gustav Špet) und Kunstwissenschaftlern, ist die Akademie während ihres kurzen Bestehens (1921–1930) ein Beispiel nicht nur für eine epistemologische, sondern auch institutionelle Innovation: Sie sollte Kunst und Wissenschaft in einer produktiven Symbiose zusammenführen. Als Forschungsinstitution neuen Typs, die eine Zusammenwirkung von Kunstphilosophie, Kunstwissenschaften, Reflexion auf die Kunstpraxis sowie Kunstpädagogik und Kunstpräsentation praktizieren sollte, verstand die Akademie ihr theoretisches Konzept als Antwort auf eine im europäischen Massstab diagnostizierte ›Krise der Geisteswissenschaften‹ und als Versuch der Neubestimmung dieser Wissenschaften in der Moderne. Ihre Tätigkeit gehört damit zur Vorgeschichte der aktuellen Diskussionen über die Rolle der Kunst in der ›Wissensgesellschaft‹ sowie über Möglichkeiten und Dimensionen einer wissenschaftlichen Erforschung der Kunst. Die Debatten an der GAChN über E. Cassirer, G. Simmel, K. Fiedler, R. Hamann, O. Walzel, E. Panofsky u. a. zeugen von einem gemeinsamen deutsch-russischen Diskussionsraum und werfen ein neues Licht auf die europäische Dimension der Kunstforschung in der Zwischenkriegszeit. Die GAChN ist, durch die Umstände ihrer Schliessung und die politischen Repressionen gegen ihre Mitglieder, nur eine kurzlebige Institution gewesen; ihre Bedeutung für die von ihr beeinflusste intellektuelle Bewegung kann erst heute aus den Archiven rekonstruiert werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.03.2020
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Kunst als Sprache - Sprachen der Kunst
130,00 CHF *
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Der Band präsentiert das breite Spektrum an Positionen in der west- und osteuropäischen Kunstphilosophie im Zusammenhang mit der Wirkung der Staatlichen Akademie der Kunstwissenschaften in Moskau (GAChN, 1921-1930). Er erschliesst damit eines der produktivsten und bislang nur fragmentarisch erforschten Kapitel der Kunsttheorie des 20. Jahrhunderts. In der Geschichte der Kunsttheorie der Moderne und insbesondere des deutsch-russischen Wissenstransfers bildet die Wirkung der Staatlichen Akademie der Kunstwissenschaften (russ. Abkürzung: GAChN) in Moskau eines der produktivsten und bislang nur fragmentarisch erschlossenen Kapitel. Hervorgegangen aus gemeinsamen Bemühungen von Künstlern (Wassily Kandinsky), Philosophen (Gustav spet) und Kunstwissenschaftlern, ist die Akademie während ihres kurzen Bestehens (1921-1930) ein Beispiel nicht nur für eine epistemologische, sondern auch institutionelle Innovation: Sie sollte Kunst und Wissenschaft in einer produktiven Symbiose zusammenführen. Als Forschungsinstitution neuen Typs, die eine Zusammenwirkung von Kunstphilosophie, Kunstwissenschaften, Reflexion auf die Kunstpraxis sowie Kunstpädagogik und Kunstpräsentation praktizieren sollte, verstand die Akademie ihr theoretisches Konzept als Antwort auf eine im europäischen Massstab diagnostizierte >Krise der Geisteswissenschaften< und als Versuch der Neubestimmung dieser Wissenschaften in der Moderne. Ihre Tätigkeit gehört damit zur Vorgeschichte der aktuellen Diskussionen über die Rolle der Kunst in der >Wissensgesellschaft< sowie über Möglichkeiten und Dimensionen einer wissenschaftlichen Erforschung der Kunst. Die Debatten an der GAChN über E. Cassirer, G. Simmel, K. Fiedler, R. Hamann, O. Walzel, E. Panofsky u. a. zeugen von einem gemeinsamen deutsch-russischen Diskussionsraum und werfen ein neues Licht auf die europäische Dimension der Kunstforschung in der Zwischenkriegszeit.

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Stand: 29.03.2020
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Die Schönheit der Literatur
163,90 CHF *
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Das Schöne erlebt seit einiger Zeit eine erstaunliche Renaissance. Doch »was das Schöne sei?« (Platon), genauer zu bestimmen, ist ein Problem, das in der europäischen Geistes- und Kulturgeschichte immer wieder aufgeworfen wurde. Die dabei in Poetik und Kunsttheorie intensiv diskutierte Frage, ob es eine eigene Schönheit der Literatur gibt und worin sich diese, als notwendig durch die Sprache vermittelte Schönheit, möglicherweise von anderen Formen des Schönen unterscheidet, verfolgt die Studie erstmals in einem grösseren Zusammenhang. Dieser reicht von den Anfängen der theoretischen Begründung und Problematisierung 'schöner Rede' durch den sophistischen Rhetoriker Gorgias über die systematische Erforschung des literarischen Mediums im 18. und 19. Jahrhundert bis zur modernen experimentellen »Konkreten Poesie« eines Ernst Gomringers und der mathematischen 'Programmierung des Schönen' in der Textästhetik Max Benses. Neu gelesen werden unter diesem Gesichtspunkt einschlägige Texte der literarästhetischen Tradition wie Lessings »Laokoon«, Schillers »Kallias«-Briefe oder die Hegelsche »Ästhetik«, aber auch entlegenere, für die Entfaltung des Problems nicht weniger aufschlussreiche Theoretiker wie etwa Gustav Gerber oder Theodor A. Meyer. In der Auseinandersetzung mit dem Schönen, so zeigt sich, entdeckt und reflektiert die Literaturästhetik auf besondere Weise die Eigenart des sprachlichen Zeichens zwischen Sinn und Sinnlichkeit, die Struktur des literarischen Mediums und seine Darstellungsleistungen, aber auch das, was sich sprachlicher Vermittlung zu entziehen scheint.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.03.2020
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Kunst als Sprache - Sprachen der Kunst
152,20 € *
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Der Band präsentiert das breite Spektrum an Positionen in der west- und osteuropäischen Kunstphilosophie im Zusammenhang mit der Wirkung der Staatlichen Akademie der Kunstwissenschaften in Moskau (GAChN, 1921–1930). Er erschließt damit eines der produktivsten und bislang nur fragmentarisch erforschten Kapitel der Kunsttheorie des 20. Jahrhunderts. In der Geschichte der Kunsttheorie der Moderne und insbesondere des deutsch-russischen Wissenstransfers bildet die Wirkung der Staatlichen Akademie der Kunstwissenschaften (russ. Abkürzung: GAChN) in Moskau eines der produktivsten und bislang nur fragmentarisch erschlossenen Kapitel. Hervorgegangen aus gemeinsamen Bemühungen von Künstlern (Wassily Kandinsky), Philosophen (Gustav Špet) und Kunstwissenschaftlern, ist die Akademie während ihres kurzen Bestehens (1921–1930) ein Beispiel nicht nur für eine epistemologische, sondern auch institutionelle Innovation: Sie sollte Kunst und Wissenschaft in einer produktiven Symbiose zusammenführen. Als Forschungsinstitution neuen Typs, die eine Zusammenwirkung von Kunstphilosophie, Kunstwissenschaften, Reflexion auf die Kunstpraxis sowie Kunstpädagogik und Kunstpräsentation praktizieren sollte, verstand die Akademie ihr theoretisches Konzept als Antwort auf eine im europäischen Maßstab diagnostizierte ›Krise der Geisteswissenschaften‹ und als Versuch der Neubestimmung dieser Wissenschaften in der Moderne. Ihre Tätigkeit gehört damit zur Vorgeschichte der aktuellen Diskussionen über die Rolle der Kunst in der ›Wissensgesellschaft‹ sowie über Möglichkeiten und Dimensionen einer wissenschaftlichen Erforschung der Kunst. Die Debatten an der GAChN über E. Cassirer, G. Simmel, K. Fiedler, R. Hamann, O. Walzel, E. Panofsky u. a. zeugen von einem gemeinsamen deutsch-russischen Diskussionsraum und werfen ein neues Licht auf die europäische Dimension der Kunstforschung in der Zwischenkriegszeit. Die GAChN ist, durch die Umstände ihrer Schließung und die politischen Repressionen gegen ihre Mitglieder, nur eine kurzlebige Institution gewesen; ihre Bedeutung für die von ihr beeinflußte intellektuelle Bewegung kann erst heute aus den Archiven rekonstruiert werden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 29.03.2020
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Kunst als Sprache - Sprachen der Kunst
109,99 € *
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Der Band präsentiert das breite Spektrum an Positionen in der west- und osteuropäischen Kunstphilosophie im Zusammenhang mit der Wirkung der Staatlichen Akademie der Kunstwissenschaften in Moskau (GAChN, 1921-1930). Er erschließt damit eines der produktivsten und bislang nur fragmentarisch erforschten Kapitel der Kunsttheorie des 20. Jahrhunderts. In der Geschichte der Kunsttheorie der Moderne und insbesondere des deutsch-russischen Wissenstransfers bildet die Wirkung der Staatlichen Akademie der Kunstwissenschaften (russ. Abkürzung: GAChN) in Moskau eines der produktivsten und bislang nur fragmentarisch erschlossenen Kapitel. Hervorgegangen aus gemeinsamen Bemühungen von Künstlern (Wassily Kandinsky), Philosophen (Gustav spet) und Kunstwissenschaftlern, ist die Akademie während ihres kurzen Bestehens (1921-1930) ein Beispiel nicht nur für eine epistemologische, sondern auch institutionelle Innovation: Sie sollte Kunst und Wissenschaft in einer produktiven Symbiose zusammenführen. Als Forschungsinstitution neuen Typs, die eine Zusammenwirkung von Kunstphilosophie, Kunstwissenschaften, Reflexion auf die Kunstpraxis sowie Kunstpädagogik und Kunstpräsentation praktizieren sollte, verstand die Akademie ihr theoretisches Konzept als Antwort auf eine im europäischen Maßstab diagnostizierte >Krise der Geisteswissenschaften< und als Versuch der Neubestimmung dieser Wissenschaften in der Moderne. Ihre Tätigkeit gehört damit zur Vorgeschichte der aktuellen Diskussionen über die Rolle der Kunst in der >Wissensgesellschaft< sowie über Möglichkeiten und Dimensionen einer wissenschaftlichen Erforschung der Kunst. Die Debatten an der GAChN über E. Cassirer, G. Simmel, K. Fiedler, R. Hamann, O. Walzel, E. Panofsky u. a. zeugen von einem gemeinsamen deutsch-russischen Diskussionsraum und werfen ein neues Licht auf die europäische Dimension der Kunstforschung in der Zwischenkriegszeit.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 29.03.2020
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