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Fliethmann, Axel: Stellenlektüre Stifter - Fouc...
109,95 € *
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Erscheinungsdatum: 03.12.2001, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Stellenlektüre Stifter - Foucault, Auflage: Reprint 2016, Autor: Fliethmann, Axel, Verlag: De Gruyter, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Kunsttheorie // Literaturwissenschaft // allgemein // Ästhetik, Rubrik: Literaturwissenschaft // Allgemeines, Lexika, Seiten: 196, Informationen: HC runder Rücken kaschiert, Gewicht: 455 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 24.11.2020
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Ähnlichkeit und ästhetische Erfahrung
48,00 € *
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Das Buch untersucht die Relation der Ähnlichkeit in ihrer Bedeutung für Ästhetik und Epistemologie der Moderne. Hatte Michel Foucault in Die Ordnung der Dinge die These formuliert, dass die Ähnlichkeit ihre Rolle als strukturierende Form des Wissens im Laufe des siebzehnten Jahrhunderts verloren habe, so geht die vorliegende Untersuchung davon aus, dass das Ähnlichkeitsdenken auch in der Moderne von grundlegender Bedeutung ist. Leitend ist dabei die Annahme, dass die Ähnlichkeit ihre besondere Relevanz nun in einem Diskurs über ästhetische Erfahrung entfaltet, wobei sich von dort aus wiederum fundamentale Fragestellungen der Erkenntnistheorie eröffnen. Den Ausgangspunkt der Untersuchung bildet die Philosophie Immanuel Kants in ihrer maßgeblichen Bedeutung für ästhetische Theorien der Moderne. Anhand detaillierter Lektüren von Texten von Walter Benjamin, Paul Valéry und Theodor W. Adorno wird die Argumentation weiter entfaltet, womit auch die in der Forschung bislang nicht berücksichtigte Konstellation Valéry - Benjamin - Adorno erstmals genauer in den Blick genommen ist. Die Arbeit ist im Fach der Literaturwissenschaft angesiedelt, jedoch grundsätzlich interdisziplinär auf Fragen der Ästhetik und Kunsttheorie ausgerichtet.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.11.2020
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Die Moderne im interkulturellen Diskurs
25,90 € *
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Im 18. Jahrhundert entsteht im europäischen Denken ein "Diskurs über die Moderne" (Habermas, Foucault), in dem die gesellschaftlichen und kulturellen Umwälzungen seit dem 15. Jahrhundert im Rahmen einer geschichtlichen Selbstvergewisserung verarbeitet werden. Der Diskurs über die Moderne ist von Anfang in unterschiedliche Disziplinen zersplittert, die von den Geschichts- über die Sozialwissenschaften bis hin zur Philosophie und Kunsttheorie reichen. Die "Moderne" ist daher ein äußerst vieldeutiger Begriff, der je nach theoretischer Ausrichtung mit unterschiedlichen Chronologien verbunden ist. Durch die transozeanische Expansion seit dem 15. Jahrhundert ist die Moderne von Anfang an ein globales Phänomen, dem sich inzwischen keine Kultur mehr entziehen kann. In den europäischen Modernediskursen kommen allerdings "andere" Kulturen primär als Objekt der Analyse vor, und zwar sowohl in den aufklärerischen Fortschrittstheorien als auch in kulturalistischen Konzeptionen. Aus diesem Grund war der Diskurs über die Moderne bis vor kurzem ein Monolog des europäischen bzw. nordamerikanischen Denkens. Seit dem 19. Jahrhundert sind jedoch in verschiedenen Regionen der Welt Denkbewegungen entstanden, in denen die Herausforderungen der europäischen Zivilisation jeweils mit den eigenen kulturellen Traditionen vermittelt werden. In diesem Sinn können die neohinudistischen Philosophien von Raman Mohan Roy bis Mahatma Gandhi, die Kyoto-Schule in Japan, die von Juan Bautista Alberdi begründete Tradition einer "filosofía americana" oder die Ansätze einer Erneuerung des arabisch-islamischen Denkens, die vor allem von Saiyid Ahmad Kahn und Al-Afgani angestoßen worden sind, als außereuropäische Beiträge zum "Diskurs über die Moderne" verstanden werden. In der europäischen Philosophie sind allerdings Moderne- Diskurse außerhalb der Grenzen der westlichen Welt bis vor kurzem weitgehend ausgeblendet worden. Erst in jüngerer Zeit erwacht vor allem im Kontext der "interkulturellen Philosophie" das Interesse an außereuropäischen Denkformen, das nicht einer Neugier nach dem Exotischen, sondern einem sachlichen Motiv entspringt. Da die Moderne ein globales Phänomen ist, das zahlreiche Kulturen bis heute in einen ökonomischen und kulturellen Überlebenskampf hineinzwingt, ist ein globaler Diskurs über Moderne, in dem sich die Denkformen aller Kulturen einbringen können, ein Gebot der Stunde. In diesem Sinn versteht sich der vorliegende Band als ein Beitrag zu einem planetarischen Dialog über die Moderne. Interkulturelle Dialoge stehen jedoch vor mannigfachen methodischen und inhaltlichen Problemen, die bereits mit der begrifflichen Festlegung von Themen einsetzen. So ist, wie die Beiträge von Hasan Hanafi und Wolfgang Knöbl aufzeigen, der Begriff "Moderne" nicht nur äußerst vieldeutig, sondern enthält eine gerade für einen interkulturellen Dialog zugleich belastetende Semantik. Denn der Begriff der "Moderne" fungiert seit dem 19. Jahrhundert als eine Schlüsselkategorie für europäische Selbstverständigungsdiskurse, in denen andere Kulturen zumeist in eurozentrischen Verengungen wahrgenommen worden sind. Trotz der semantischen Hypothek ist in den letzten Jahrzehnten eine beachtliche Vielfalt an Modernetheorien außerhalb der Grenzen der westlichen Welt entstanden. Aus der Fülle unterschiedlicher Ansätze werden in diesem Band Beiträge von AutorInnen aus dem arabischen, lateinamerikanischen und europäischen Denken präsentiert, die auf einem Symposium in Wien 2009 aufbauen. Darin sollte einerseits die Fixierung auf dualistische Dialog- Konstellationen zwischen Europa und einer anderen Kultur überwunden und andererseits der Süd-Süd-Dialog gefördert werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.11.2020
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Die Moderne im interkulturellen Diskurs
33,90 CHF *
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Im 18. Jahrhundert entsteht im europäischen Denken ein »Diskurs über die Moderne« (Habermas, Foucault), in dem die gesellschaftlichen und kulturellen Umwälzungen seit dem 15. Jahrhundert im Rahmen einer geschichtlichen Selbstvergewisserung verarbeitet werden. Der Diskurs über die Moderne ist von Anfang in unterschiedliche Disziplinen zersplittert, die von den Geschichts- über die Sozialwissenschaften bis hin zur Philosophie und Kunsttheorie reichen. Die »Moderne« ist daher ein äusserst vieldeutiger Begriff, der je nach theoretischer Ausrichtung mit unterschiedlichen Chronologien verbunden ist. Durch die transozeanische Expansion seit dem 15. Jahrhundert ist die Moderne von Anfang an ein globales Phänomen, dem sich inzwischen keine Kultur mehr entziehen kann. In den europäischen Modernediskursen kommen allerdings »andere« Kulturen primär als Objekt der Analyse vor, und zwar sowohl in den aufklärerischen Fortschrittstheorien als auch in kulturalistischen Konzeptionen. Aus diesem Grund war der Diskurs über die Moderne bis vor kurzem ein Monolog des europäischen bzw. nordamerikanischen Denkens. Seit dem 19. Jahrhundert sind jedoch in verschiedenen Regionen der Welt Denkbewegungen entstanden, in denen die Herausforderungen der europäischen Zivilisation jeweils mit den eigenen kulturellen Traditionen vermittelt werden. In diesem Sinn können die neohinudistischen Philosophien von Raman Mohan Roy bis Mahatma Gandhi, die Kyoto-Schule in Japan, die von Juan Bautista Alberdi begründete Tradition einer »filosofía americana« oder die Ansätze einer Erneuerung des arabisch-islamischen Denkens, die vor allem von Saiyid Ahmad Kahn und Al-Afgani angestossen worden sind, als aussereuropäische Beiträge zum »Diskurs über die Moderne« verstanden werden. In der europäischen Philosophie sind allerdings Moderne- Diskurse ausserhalb der Grenzen der westlichen Welt bis vor kurzem weitgehend ausgeblendet worden. Erst in jüngerer Zeit erwacht vor allem im Kontext der »interkulturellen Philosophie« das Interesse an aussereuropäischen Denkformen, das nicht einer Neugier nach dem Exotischen, sondern einem sachlichen Motiv entspringt. Da die Moderne ein globales Phänomen ist, das zahlreiche Kulturen bis heute in einen ökonomischen und kulturellen Überlebenskampf hineinzwingt, ist ein globaler Diskurs über Moderne, in dem sich die Denkformen aller Kulturen einbringen können, ein Gebot der Stunde. In diesem Sinn versteht sich der vorliegende Band als ein Beitrag zu einem planetarischen Dialog über die Moderne. Interkulturelle Dialoge stehen jedoch vor mannigfachen methodischen und inhaltlichen Problemen, die bereits mit der begrifflichen Festlegung von Themen einsetzen. So ist, wie die Beiträge von Hasan Hanafi und Wolfgang Knöbl aufzeigen, der Begriff »Moderne« nicht nur äusserst vieldeutig, sondern enthält eine gerade für einen interkulturellen Dialog zugleich belastetende Semantik. Denn der Begriff der »Moderne« fungiert seit dem 19. Jahrhundert als eine Schlüsselkategorie für europäische Selbstverständigungsdiskurse, in denen andere Kulturen zumeist in eurozentrischen Verengungen wahrgenommen worden sind. Trotz der semantischen Hypothek ist in den letzten Jahrzehnten eine beachtliche Vielfalt an Modernetheorien ausserhalb der Grenzen der westlichen Welt entstanden. Aus der Fülle unterschiedlicher Ansätze werden in diesem Band Beiträge von AutorInnen aus dem arabischen, lateinamerikanischen und europäischen Denken präsentiert, die auf einem Symposium in Wien 2009 aufbauen. Darin sollte einerseits die Fixierung auf dualistische Dialog- Konstellationen zwischen Europa und einer anderen Kultur überwunden und andererseits der Süd-Süd-Dialog gefördert werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.11.2020
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Walter Benjamin und die Aura
25,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Kunst - Allgemeines, Kunsttheorie, Note: 1,3, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Kunsthistorisches Institut), Veranstaltung: Benjamin, Butler, Foucault & Co: KulturtheoretikerInnen und die Künste, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff der Aura nimmt in Walter Benjamins Werk eine besondere Stellung ein, die gemäss kunsthistorischer Fragestellungen sowie ihrer kultur- und medientheoretischen Implikaturen zu problematisieren ist. Daher soll anhand einer kurzen Rekapitulation der Diskussion um den Begriff der Aura das kulturtheoretische Problemfeld angesprochen werden. Benjamins Betrachtung der Geschichte der Fotografie wird als Folie der Erörterung seines Kulturkonzept sowie seiner historisch-materialistischen Betrachtungsweise herangezogen. Dabei ist der Begriff der Aura trotz der konsistenten Formulierung der 'fernen Nähe' immer wieder unterschiedlichen Bestimmungen unterworfen, die anhand einer Analyse von Sol LeWitts 'Serial Project No.1 (ABCD)' (1966) angezeigt werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.11.2020
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Ähnlichkeit und ästhetische Erfahrung
63,90 CHF *
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Das Buch untersucht die Relation der Ähnlichkeit in ihrer Bedeutung für Ästhetik und Epistemologie der Moderne. Hatte Michel Foucault in Die Ordnung der Dinge die These formuliert, dass die Ähnlichkeit ihre Rolle als strukturierende Form des Wissens im Laufe des siebzehnten Jahrhunderts verloren habe, so geht die vorliegende Untersuchung davon aus, dass das Ähnlichkeitsdenken auch in der Moderne von grundlegender Bedeutung ist. Leitend ist dabei die Annahme, dass die Ähnlichkeit ihre besondere Relevanz nun in einem Diskurs über ästhetische Erfahrung entfaltet, wobei sich von dort aus wiederum fundamentale Fragestellungen der Erkenntnistheorie eröffnen. Den Ausgangspunkt der Untersuchung bildet die Philosophie Immanuel Kants in ihrer massgeblichen Bedeutung für ästhetische Theorien der Moderne. Anhand detaillierter Lektüren von Texten von Walter Benjamin, Paul Valéry und Theodor W. Adorno wird die Argumentation weiter entfaltet, womit auch die in der Forschung bislang nicht berücksichtigte Konstellation Valéry – Benjamin – Adorno erstmals genauer in den Blick genommen ist. Die Arbeit ist im Fach der Literaturwissenschaft angesiedelt, jedoch grundsätzlich interdisziplinär auf Fragen der Ästhetik und Kunsttheorie ausgerichtet.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.11.2020
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Die Moderne im interkulturellen Diskurs
26,70 € *
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Im 18. Jahrhundert entsteht im europäischen Denken ein »Diskurs über die Moderne« (Habermas, Foucault), in dem die gesellschaftlichen und kulturellen Umwälzungen seit dem 15. Jahrhundert im Rahmen einer geschichtlichen Selbstvergewisserung verarbeitet werden. Der Diskurs über die Moderne ist von Anfang in unterschiedliche Disziplinen zersplittert, die von den Geschichts- über die Sozialwissenschaften bis hin zur Philosophie und Kunsttheorie reichen. Die »Moderne« ist daher ein äußerst vieldeutiger Begriff, der je nach theoretischer Ausrichtung mit unterschiedlichen Chronologien verbunden ist. Durch die transozeanische Expansion seit dem 15. Jahrhundert ist die Moderne von Anfang an ein globales Phänomen, dem sich inzwischen keine Kultur mehr entziehen kann. In den europäischen Modernediskursen kommen allerdings »andere« Kulturen primär als Objekt der Analyse vor, und zwar sowohl in den aufklärerischen Fortschrittstheorien als auch in kulturalistischen Konzeptionen. Aus diesem Grund war der Diskurs über die Moderne bis vor kurzem ein Monolog des europäischen bzw. nordamerikanischen Denkens. Seit dem 19. Jahrhundert sind jedoch in verschiedenen Regionen der Welt Denkbewegungen entstanden, in denen die Herausforderungen der europäischen Zivilisation jeweils mit den eigenen kulturellen Traditionen vermittelt werden. In diesem Sinn können die neohinudistischen Philosophien von Raman Mohan Roy bis Mahatma Gandhi, die Kyoto-Schule in Japan, die von Juan Bautista Alberdi begründete Tradition einer »filosofía americana« oder die Ansätze einer Erneuerung des arabisch-islamischen Denkens, die vor allem von Saiyid Ahmad Kahn und Al-Afgani angestoßen worden sind, als außereuropäische Beiträge zum »Diskurs über die Moderne« verstanden werden. In der europäischen Philosophie sind allerdings Moderne- Diskurse außerhalb der Grenzen der westlichen Welt bis vor kurzem weitgehend ausgeblendet worden. Erst in jüngerer Zeit erwacht vor allem im Kontext der »interkulturellen Philosophie« das Interesse an außereuropäischen Denkformen, das nicht einer Neugier nach dem Exotischen, sondern einem sachlichen Motiv entspringt. Da die Moderne ein globales Phänomen ist, das zahlreiche Kulturen bis heute in einen ökonomischen und kulturellen Überlebenskampf hineinzwingt, ist ein globaler Diskurs über Moderne, in dem sich die Denkformen aller Kulturen einbringen können, ein Gebot der Stunde. In diesem Sinn versteht sich der vorliegende Band als ein Beitrag zu einem planetarischen Dialog über die Moderne. Interkulturelle Dialoge stehen jedoch vor mannigfachen methodischen und inhaltlichen Problemen, die bereits mit der begrifflichen Festlegung von Themen einsetzen. So ist, wie die Beiträge von Hasan Hanafi und Wolfgang Knöbl aufzeigen, der Begriff »Moderne« nicht nur äußerst vieldeutig, sondern enthält eine gerade für einen interkulturellen Dialog zugleich belastetende Semantik. Denn der Begriff der »Moderne« fungiert seit dem 19. Jahrhundert als eine Schlüsselkategorie für europäische Selbstverständigungsdiskurse, in denen andere Kulturen zumeist in eurozentrischen Verengungen wahrgenommen worden sind. Trotz der semantischen Hypothek ist in den letzten Jahrzehnten eine beachtliche Vielfalt an Modernetheorien außerhalb der Grenzen der westlichen Welt entstanden. Aus der Fülle unterschiedlicher Ansätze werden in diesem Band Beiträge von AutorInnen aus dem arabischen, lateinamerikanischen und europäischen Denken präsentiert, die auf einem Symposium in Wien 2009 aufbauen. Darin sollte einerseits die Fixierung auf dualistische Dialog- Konstellationen zwischen Europa und einer anderen Kultur überwunden und andererseits der Süd-Süd-Dialog gefördert werden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 24.11.2020
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Walter Benjamin und die Aura
15,50 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Kunst - Allgemeines, Kunsttheorie, Note: 1,3, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Kunsthistorisches Institut), Veranstaltung: Benjamin, Butler, Foucault & Co: KulturtheoretikerInnen und die Künste, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff der Aura nimmt in Walter Benjamins Werk eine besondere Stellung ein, die gemäß kunsthistorischer Fragestellungen sowie ihrer kultur- und medientheoretischen Implikaturen zu problematisieren ist. Daher soll anhand einer kurzen Rekapitulation der Diskussion um den Begriff der Aura das kulturtheoretische Problemfeld angesprochen werden. Benjamins Betrachtung der Geschichte der Fotografie wird als Folie der Erörterung seines Kulturkonzept sowie seiner historisch-materialistischen Betrachtungsweise herangezogen. Dabei ist der Begriff der Aura trotz der konsistenten Formulierung der 'fernen Nähe' immer wieder unterschiedlichen Bestimmungen unterworfen, die anhand einer Analyse von Sol LeWitts 'Serial Project No.1 (ABCD)' (1966) angezeigt werden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 24.11.2020
Zum Angebot
Ähnlichkeit und ästhetische Erfahrung
49,40 € *
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Das Buch untersucht die Relation der Ähnlichkeit in ihrer Bedeutung für Ästhetik und Epistemologie der Moderne. Hatte Michel Foucault in Die Ordnung der Dinge die These formuliert, dass die Ähnlichkeit ihre Rolle als strukturierende Form des Wissens im Laufe des siebzehnten Jahrhunderts verloren habe, so geht die vorliegende Untersuchung davon aus, dass das Ähnlichkeitsdenken auch in der Moderne von grundlegender Bedeutung ist. Leitend ist dabei die Annahme, dass die Ähnlichkeit ihre besondere Relevanz nun in einem Diskurs über ästhetische Erfahrung entfaltet, wobei sich von dort aus wiederum fundamentale Fragestellungen der Erkenntnistheorie eröffnen. Den Ausgangspunkt der Untersuchung bildet die Philosophie Immanuel Kants in ihrer maßgeblichen Bedeutung für ästhetische Theorien der Moderne. Anhand detaillierter Lektüren von Texten von Walter Benjamin, Paul Valéry und Theodor W. Adorno wird die Argumentation weiter entfaltet, womit auch die in der Forschung bislang nicht berücksichtigte Konstellation Valéry – Benjamin – Adorno erstmals genauer in den Blick genommen ist. Die Arbeit ist im Fach der Literaturwissenschaft angesiedelt, jedoch grundsätzlich interdisziplinär auf Fragen der Ästhetik und Kunsttheorie ausgerichtet.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 24.11.2020
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