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Formen literarischer Selbstreflexion bei Thomas...
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Phänomene der Selbstreferentialität und Metaisierung der Literatur werden oft als das neue Paradigma der postmodernen Literatur- und Kunsttheorie angesehen; sie finden sich jedoch schon in literarischen Texten spätestens seit der deutschen Romantik. Die Untersuchung leitet in einem theoretischen Teil zunächst Konzepte literarischer Selbstreflexivität aus Friedrich Schlegels ´progressiver Universalpoesie´ und E.T.A. Hoffmans ´serapiontischem Prinzip´ her und setzt sie dann systematisch zu ästhetischen Modellen von Moderne und Postmoderne in Beziehung. Im Zentrum der Analyse stehen Formen und Funktionen literarischer Selbstreflexion in zwei exemplarischen Romanen der modernen deutschen Literatur: in Thomas Manns ,Doktor Faustus´ und in Günter Grass´ ,Ein weites Feld´. Die Monographie leistet damit einen Beitrag zur systematischen Aufarbeitung von Begriff und Verfahren ´literarischer Selbstreflexion´, ihrer Geschichte und Theoriebildung sowie der Vielfalt ihrer Erscheinungsformen. Dabei macht sie einen bisher häufig übersehenen Traditionszusammenhang zwischen romantischem, modernem und postmodernem Erzählen sichtbar.

Anbieter: buecher.de
Stand: 02.10.2019
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Grundbegriffe der Kunstwissenschaft
11,00 € *
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In präzise und verständlich formulierten Artikeln von wenigen Seiten erschließen ausgewiesene Fachwissenschaftler systematisch und historisch die zentralen Grundbegriffe von Kunstwissenschaft und Kunstgeschichte: Epochen, Gattungen, Formen, Stilmittel, Material, Institutionen, Kunsttheorie, Methoden und spezielle Terminologie. Im Anhang enthält der Band weiterführende Literaturhinweise sowie ein ausführliches Sach- und Personenregister. Unentbehrlich als Hilfsmittel für das Studium, für den Überblick über die wesentlichen methodischen Entwicklungen des Fachs und das Verständnis aktueller kunstwissenschaftlicher Debatten.

Anbieter: buecher.de
Stand: 02.10.2019
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Platon - Gesammelte Werke
9,95 € *
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Platon wurde aufgrund seiner Vielseitigkeit und Originalität zu einem der bekanntesten und einflussreichsten Denker der Geistesgeschichte. In der literarischen Form des Dialogs erkundete der Sokrates-Schüler und Schöpfer des ´´Höhlengleichnisses´´ erkenntnistheoretische Fragen. Er setzte Maßstäbe in der Metaphysik und Ethik, Staatstheorie, Anthropologie, Kunsttheorie und Sprachphilosophie. Dieser Band versammelt die grundlegenden Schriften Platons. Sie sind bis heute für alle unverzichtbar, die ihr philosophisches Denken schulen und schärfen möchten.

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Stand: 02.10.2019
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Der Zyklusgedanke bei Edward Burne-Jones
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Die auffallend häufig und konsequent gewählte Form des Zyklus` macht den Zyklusgedanken zu einem Leitmotiv im Schaffen von Edward Burne-Jones. Formal beeinflusst von den italienischen Freskenzyklen seit Giotto und dem Wiederaufleben der Wandmalerei zu Beginn des 19. Jahrhunderts, erhielt die zyklische Bildgestaltung durch frühe Buchillustrationen und Glasfensterentwürfe des Künstlers einen entscheidenden Impuls. Eine ausführliche Bildanalyse und Auswertung zeitgenössischer Kritiken gibt Aufschluss über die inhaltliche Bedeutung der Werke für Künstler, Auftraggeber und Publikum sowie über kunsttheoretische Ursprünge und philosophische Spekulationen, die dem Zyklusgedanken zugrunde liegen. Neben der Thematisierung persönlicher Anliegen verstand Burne-Jones seine Bilderzyklen als Vermittler moralischer und ästhetischer Werte. Ein Großteil der insgesamt elf Zyklen wurde als Raumdekoration in Zusammenarbeit mit Morris, Marshall, Faulkner & Co. konzipiert. Hier trifft sich die Intention des Künstlers mit Richard Wagners Idee vom Gesamtkunstwerk, die Ausdruck eines im 19. Jahrhundert verbreiteten Gedankenguts ist. Dies belegen die Kunsttheorien eines John Ruskin und William Morris.

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Stand: 02.10.2019
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Kunst
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Das Buch ´´Kunst´´ von Clive Bell, das 1914 erschien, ist in der angelsächsischen Welt ein Klassiker der Kunsttheorie, der noch heute starke Beachtung findet und moderne Strömungen der Kunsttheorie inspiriert. Clive Bell (1881-1964) war als bedeutender Kunstkritiker Mitglied der legendären Bloomsbury Group, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts die kulturelle Modernisierung Englands vorantrieb. Bell geht es in seinem Buch um die Frage, welche Eigenschaft ein Werk zu einem Kunstwerk macht. Seine Antwort: Es ist die ´´signifikante Form´´, die allen Kunstwerken gemeinsam ist und die unser ästhetisches Gefühl auslöst. Diese auf die Form bezogene essentialistische Kunstauffassung ist nicht unwidersprochen geblieben, ist aber bis heute ein wichtiges Dokument einer formalistischen Ästhetik. Die im Jahr 1922 erschienene deutsche Übersetzung von Paul West-heim wird hier in einer vollständig überarbeiteten Fassung neu vorgelegt.

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Stand: 09.10.2019
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Die Kunst der Moderne
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Pressestimmen zur Erstauflage ´´Die ganz besondere Stärke der in zehnjähriger Arbeit herangereiften Kulturanalyse sind ohne Zweifel der ungewöhnliche Ansatz und die Weite des Blickwinkels, aus dem eine beeindruckende Materialfülle systematisch gegliedert und ausgewertet wird. Unter solcher Optik können sogar (vermeintliche) Selbstverständlichkeiten in einen neuen, erhellenden Zusammenhang treten. Die daraus resultierende Beurteilung von Epochen, Stilrichtungen und Künstlerpersönlichkeiten ist nicht nur durchweg anregend und bedenkenswert, sie fördert bisweilen auch zum Beispiel bei der meisterhaften Neuinterpretation von Beuys legendärem Schlüsselerlebnis und seiner Rolle als Schamane verblüffende Einsichten zutage.´´ Neue Zürcher Zeitung, 4. Mai 1995 ´´Ein spannendes Werk, in seiner Komplexität vergleichbar mit Friedells Kulturgeschichte der Neuzeit .´´ Mut, Graz, 7. April 1995 ´´Eine im besten Sinne diskussionswürdige Untersuchung, die sich durch Anschaulichkeit, Weite des Horizonts und Behutsamkeit in der psychologischen Deutung auszeichnet. Die Kunst der Moderne ist die gut lesbare, anregende, kluge und schlüssige Darstellung eines komplexen Themas.´´ Luzerner Neueste Nachrichten, l5. März 1995 ´´Ich bin froh, dass die Psychoanalyse in Ihnen einen Autor gefunden hat, der sie in gültiger Form in die Kunstbetrachtung integriert. Wenn nicht sofort, so wird Ihnen in Zukunft Kunstkritik und Kunsttheorie dankbar für die Pioniertat dieses Werkes sein.´´ Dr. Paul Parin, in einem Brief an den Autor vom 28. Dezember 1992 ´´Bocolas Buch zählt unbestritten zu den Grundlagenwerken der Kunstgeschichte. ´´ Basler Zeitung Klappentext Der Autor deutet die bildende Kunst der Moderne als einen zusammenhängenden, einsehbaren und weitgehend abgeschlossenen Vorgang. Zur Erklärung ihrer Entwicklung bezieht er sich sowohl auf kultur- und sozialgeschichtliche Hintergründe als auch auf Modelle der Struktur und Dynamik des schöpferischen Prozesses. Um die darzustellende Entwicklungsgeschichte zu ordnen, gliedert Bocola die Fülle ihrer Werke und Bewegungen nach vier künstlerischen Grundhaltungen. So gelingt es ihm, sie in ihren Differenzierungen sinnvoll gegeneinander abzugrenzen und zueinander in Beziehung zu setzen. Die klar strukturierte Gesamtdarstellung zeichnet sich durch ihren multidisziplinären Ansatz und die Weite des Blickwinkels aus, der auch die wichtigsten philosophischen, gesellschaftlichen und naturwissenschaftlichen Strömungen des 19. und 20. Jahrhunderts einbezieht. Die längst fällige Neuauflage des in mehrere Sprachen übersetzten und reich bebilderten Standardwerkes spricht sowohl Wissenschaftler und Künstler als auch Studierende und interessierte Laien an.

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Stand: 02.10.2019
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Über die Liebe oder Platons Gastmahl
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´´De amore sive in convivium Platonis´´, dessen Wirkungsgeschichte bis weit ins 17. Jahrhundert reicht, ist Nachdichtung und Platon-Kommentar in einem und eines der bedeutendsten philosophischen Werke der Renaissance. - Bei einem Bankett vorgeblich anlässlich von Platons Geburtstag stellen neun Gäste, allesamt bekannte Florentiner Gelehrte, ihre Auffassungen über die Liebe in wechselnden Reden vor, indem sie Platons ´´Symposion´´ in zeitgenössischer Neuakzentuierung paraphrasieren. Dabei wird die Lehre von amor?/?caritas zum spekulativen Ansatzpunkt für Erkenntnislehre, Theologie, Kosmologie, Ethik und Naturphilosophie. In das Grundkonzept des ´´Symposion´´ trägt Ficino als neues Element die Konvergenz des Platonismus mit dem Christentum ein, wobei er den Eros einerseits neuplatonisch in sinnliche und himmlische Liebe differenziert, andererseits den Liebesbegriff christlich dynamisiert und erweitert. Nicht nur, wie bei Platon, bewirkt der Eros das Streben des Sinnlichen zum Höheren, auch umgekehrt richtet sich das erotische Bestreben des Göttlichen auf das Materielle. Und schließlich ist die Liebe das Moment, das alle Dualismen, Form und Materie, Gott und Universum, zusammenhält: Der Eros wird zur Chiffre des Hervorgangs und der Rückwendung alles Seienden in Relation zu Gott eine Relation, deren irdisches Abbild die irdische Liebe ist. Ficinos Metaphysik, die für die Philosophie der Renaissance von fundamentaler Bedeutung ist, enthält gleichzeitig auch eine für die Geschichte der Ästhetik bedeutsame Theorie des Schönen: Liebe wird als Sehnsucht nach dem Schönen verstanden, der Mensch gelangt über die Schau der körperlichen Schönheit zur geistigen Schönheit und letztlich zur Erkenntnis der Ordnung der Ideen und des Universums. Ficinos neuplatonische ´´Ästhetik´´ ist weit entfernt von subjektivistischer Kunsttheorie, enthält aber bereits Ansätze zu einer Theorie des menschlichen Liebens und Wahrnehmens.

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Stand: 02.10.2019
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Begriffslexikon zur zeitgenössischen Kunst
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Unverzichtbar! Das langersehnte neue ´´Begriffslexikon zur zeitgenössischen Kunst´´ bietet auf 376 Seiten einen kompakten Überblick über die wichtigsten Phänomene zeitgenössischer Kunst. Führende TheoretikerInnen unserer Zeit beschreiben, analysieren und bewerten in 90 Essays pointiert die Kunstentwicklung von 1960 bis heute. Gleichzeitig werden die für die Kunst einflussreichen Diskurse vorgestellt und ihre kulturelle Definitionsmacht ausgeleuchtet und hinterfragt. Die seit einigen Jahrzehnten zu beobachtende Intellektualisierung der Kunstgeschichte und Kunsttheorie ist unter anderem durch ihren interdisziplinären Anspruch gekennzeichnet: Neben den traditionellen Fragestellungen und Methoden haben sich längst etwa diskursanalytische, sozialhistorische, gendertheoretische, medienanalytische, postkoloniale und bildwissenschaftliche Sichtweisen etabliert. Dies betrifft gerade auch die zeitgenössische Kunst, zu deren anspruchsvoller Rezeption ein immer breiter werdendes Wissen und ein erhöhtes Theoriebewusstsein erforderlich sind. Mit dem vorliegenden Begriffslexikon soll eine Orientierungsmöglichkeit zur Hand gegeben werden: Die LeserInnen können sich sowohl einen Überblick über die zeitgenössische Kunst als auch über die von ihr nicht zu trennenden theoretischen Auseinandersetzungen verschaffen. Dabei wollen die Texte keine abgeklärte, kanonisierende Sicht vermitteln, sondern sind vielmehr selbst als Teil der aktuellen Debatten aufzufassen, zumal viele der Themen und Diskurse noch in Entwicklung begriffen sind. Die Beiträge weisen deshalb eine Form auf, die sich zwischen klassischem Lexikoneintrag und kritschem Essay bewegt. Am Ende der Texte, die zahlreiche Abbildungen enthalten, findet sich jeweils auch eine Auswahl einschlägiger Literatur für eine intensivere thematische Beschäftigung.

Anbieter: buecher.de
Stand: 02.10.2019
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