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Die soziologische Dimension der Kunsttheorie vo...
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Die soziologische Dimension der Kunsttheorie von Arno Holz ab 37.95 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Sprachwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 09.07.2020
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Imaginationen der inneren Welt
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Erscheinungsdatum: 19.03.2012, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Imaginationen der inneren Welt, Titelzusatz: Theologische, psychologische und ästhetische Reflexionen zur spirituellen Dimension der Kunst, Redaktion: Gräb, Wilhelm // Cottin, Jérôme, Verlag: Lang, Peter GmbH // Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Kunst // Theorie // Philosophie // Psychologie // Soziologie // Kirchenmusik // Sakralmusik // Auslegung // Bibel // Exegese // Schriftauslegung // Abendgebet // Gebet // Gottesdienst // Liturgie // Pontifikale // Kunsterziehung // Kunstunterricht // Arts and Crafts-Stil // Kunsttheorie // Kritik und Exegese heiliger Texte // Predigten und Liturgie // Schule und Lernen: Kunst // allgemein // Religion, Rubrik: Religion // Theologie, Sonstiges, Seiten: 158, Herkunft: SCHWEIZ (CH), Gewicht: 219 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 09.07.2020
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Die soziologische Dimension der Kunsttheorie von Arno Holz ab 37.95 EURO

Anbieter: ebook.de
Stand: 09.07.2020
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Kunst als Selbstverständigung
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Was ist Kunst? Spätestens seit dem 20. Jahrhundert scheint eine Antwort auf diese Frage mit Blick auf die Pluralität der Künste und die Vielfältigkeit wie Unterschiedlichkeit künstlerischer Objekte und Ereignisse aussichtslos. Diese Studie versucht zu zeigen, dass eine Antwort auf diese Frage dann möglich wird, wenn man sie als Frage nach der Rolle der Kunst in menschlichen Lebensformen versteht. Die Frage, was Kunst ist, lässt sich unter Rekurs auf eine bestimmte Funktion von Kunst beantworten. Ausgehend von einem historisch-kulturalistischen Ansatz, der eine Reaktualisierung der Grundeinsichten von Hegels Kunsttheorie darstellt, wird die Kunst im Kontrast zu etablierten erfahrungsästhetischen Konzepten als ein Reflexionsgeschehen verständlich gemacht: Im Nachvollzug der Formen und Choreographien von Kunstwerken gewinnen wir Verständnisse unserer selbst. So wird es möglich, die Pluralität der Künste und die Vielfalt künstlerischer Objekte und Ereignisse als Herausforderung für eine Kunstphilosophie ernst zu nehmen, ohne einen allgemeinen Begriff der Kunst zu verabschieden. Anhand von Fotografie und Film wird paradigmatisch ein neuartiges Verständnis des Zusammenhangs der Künste erarbeitet, das das Zusammenspiel der Künste im Kontrast zu essentialistischen Theorien als dynamisch und prozessual versteht. Insgesamt wird die Kunst damit als eine Praxis verständlich gemacht, die eine konstitutive Dimension menschlicher Lebensformen darstellt: Derjenige, der sich mit Kunstwerken auseinandersetzt, bildet andere Sensibilitäten und Ökonomien seiner Wahrnehmung, seines Denkens und seines Handelns aus.

Anbieter: Dodax
Stand: 09.07.2020
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Die Arbeit hat zum Ziel, die soziologische Dimension in Holz' Kunsttheorie herauszuarbeiten. Während die Forschung bisher den Naturbegriff in den Mittelpunkt der Interpretation der Kunsttheorie rückte, wird hier zum ersten Mal der Absicht Holz' nachgegangen, eine "Soziologie der Kunst" zu begründen. Es wird nachgewiesen, dass Holz die Kunst unter den Kategorien der Relativität, der Historizität und der Abhängigkeit von der Gesellschaft sah.

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Gratia. Mediale und diskursive Konzeptualisieru...
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Die Vielschichtigkeit des lat. Terminus gratia zwischen Anmut, Gnade und Gabe manifestiert sich in der Vormoderne in den bildenden Künsten, in Dichtung, Rhetorik und Ästhetik wie auch in philosophisch-theologischen Auseinandersetzungen. Die unterschiedlichen Bedeutungszuweisungen machen deutlich, dass und wie sich Sinnschichten überlagern, wie sie ineinander spielen und einen Transfer von Wissen beschreibbar machen, der auf ein Konzept ästhetischer Erfahrung führt. Gratia ist konnotiert mit dem Charakter von Gabe aber gleichzeitig mit einer spezifischen Empfänglichkeit und Urteilsfähigkeit. Ihre Konzeptualisierungen weisen auf diese changierende, sich der Fassbarkeit verweigernde Dimension, die als affizierende Kraft erfahrbar wird. Diese Unbegrifflichkeit provoziert geradezu, dass gratia in unterschiedlichen materialen Gestaltwerdungen, medialen Darbietungsweisen wie diskursiven Formationen reflektiert wird bzw. zur Erscheinung gelangt.Der breiten Diffusion des Begriffs entsprechend situieren sich die in diesem Band vereinten Beiträge im Gebiet von Rhetorik, Kunsttheorie, Theologie und Philosophie sowie Kunst- und Dichtungspraxis. Sie zeigen wie gratia in produktionsästhetischen Debatten Eingang findet bzw. rezeptions- und wirkungsästhetische Fragen bestimmt. Mit den Darstellungsformen der gratia kommen zudem künstlerische Praktiken, poetologische Verfahren und ästhetische Strategien in den Blick.

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Kunst als Selbstverständigung
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Was ist Kunst? Spätestens seit dem 20. Jahrhundert scheint eine Antwort auf diese Frage mit Blick auf die Pluralität der Künste und die Vielfältigkeit wie Unterschiedlichkeit künstlerischer Objekte und Ereignisse aussichtslos. Diese Studie versucht zu zeigen, dass eine Antwort auf diese Frage dann möglich wird, wenn man sie als Frage nach der Rolle der Kunst in menschlichen Lebensformen versteht. Die Frage, was Kunst ist, lässt sich unter Rekurs auf eine bestimmte Funktion von Kunst beantworten. Ausgehend von einem historisch-kulturalistischen Ansatz, der eine Reaktualisierung der Grundeinsichten von Hegels Kunsttheorie darstellt, wird die Kunst im Kontrast zu etablierten erfahrungsästhetischen Konzepten als ein Reflexionsgeschehen verständlich gemacht: Im Nachvollzug der Formen und Choreographien von Kunstwerken gewinnen wir Verständnisse unserer selbst. So wird es möglich, die Pluralität der Künste und die Vielfalt künstlerischer Objekte und Ereignisse als Herausforderung für eine Kunstphilosophie ernst zu nehmen, ohne einen allgemeinen Begriff der Kunst zu verabschieden. Anhand von Fotografie und Film wird paradigmatisch ein neuartiges Verständnis des Zusammenhangs der Künste erarbeitet, das das Zusammenspiel der Künste im Kontrast zu essentialistischen Theorien als dynamisch und prozessual versteht. Insgesamt wird die Kunst damit als eine Praxis verständlich gemacht, die eine konstitutive Dimension menschlicher Lebensformen darstellt: Derjenige, der sich mit Kunstwerken auseinandersetzt, bildet andere Sensibilitäten und Ökonomien seiner Wahrnehmung, seines Denkens und seines Handelns aus.

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Der binäre Kosmos Mallarmés
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Matthias Höltje erbringt erstmalig und offensiv die Entschlüsselung eines zentralen Paradigmas im Lebenswerk des Dichters Stéphane Mallarmé. Seine Arbeit ist insofern sowohl bedeutsam für den literarischen Symbolismus im näheren Umfeld als auch universal, indem sie sich auf einen anerkannten lyrischen Meilenstein der modernen Literatur bezieht. Im Blickpunkt einer eingehenden Untersuchung, die vielfältige und bislang noch übersehene Bezüge offenbart, steht Prose, ein umfangreiches Gedicht der späteren Schaffenszeit. Hier wird exemplarisch - auch für ein grundlegendes Verständnis symbolistischer Literatur - die Kunsttheorie und Kunsttechnik des geheimnisvollsten Vertreters moderner Lyrik in systematischen Schritten aufgezeigt. Für Wissenschaftler wie Laien in gleichem Masse interessant und verständlich erscheint das oft kommentierte Gedicht Prose gleichsam wie aus der Sicht des Dichters selbst als ein Musterbeispiel des metaphysischen Symbolismus umfassend und hinsichtlich seiner inneren Struktur und Bedeutung kongenial erklärt. Der Dichter Mallarmé stand als Ausgangspunkt von Theoriebildung im Brennpunkt literaturwissenschaftlichen Interesses. Auch in der Folge beriefen sich zahlreiche Schriftsteller auf den Dichterfürsten als ihren Ahnherren. Nach nunmehr 100 Jahren kritischer Auseinandersetzung mit dem 1898 verstorbenen Meister, die vielfach durch unzureichendes Verstehen seiner auch für die meisten Zeitgenossen zu weitreichenden Intentionen bestimmt waren, dürfte mit dieser erhellenden und zudem für das Verständnis von Kunstpraxis wegbereitenden Arbeit ein wirklich entscheidender Abschnitt in der Forschung vollzogen sein, nämlich ein tieferes und genaueres Verständnis dieses schwierigen und oft missverstandenen Dichters. Mit dieser Text-nahen und gleichzeitig Text-transformierenden Arbeit, in bewusster Absetzung zu bereits vorliegenden mehr allgemeinen Deutungsversuchen, die dazu neigen, sich im Theoretischen zu verlieren, entdeckt sich hier die schon nicht mehr vermutete Dimension einer verschiedene Ebenen abdeckenden und auch gleichzeitig synthetisierenden Interpretation, die einen direkten, nachvollziehbaren und durchaus überraschenden Zugang zu dem einst als hermetisch bezeichneten Dichter eröffnet.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.07.2020
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Kunst als Sprache - Sprachen der Kunst
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Der Band präsentiert das breite Spektrum an Positionen in der west- und osteuropäischen Kunstphilosophie im Zusammenhang mit der Wirkung der Staatlichen Akademie der Kunstwissenschaften in Moskau (GAChN, 1921–1930). Er erschliesst damit eines der produktivsten und bislang nur fragmentarisch erforschten Kapitel der Kunsttheorie des 20. Jahrhunderts. In der Geschichte der Kunsttheorie der Moderne und insbesondere des deutsch-russischen Wissenstransfers bildet die Wirkung der Staatlichen Akademie der Kunstwissenschaften (russ. Abkürzung: GAChN) in Moskau eines der produktivsten und bislang nur fragmentarisch erschlossenen Kapitel. Hervorgegangen aus gemeinsamen Bemühungen von Künstlern (Wassily Kandinsky), Philosophen (Gustav Špet) und Kunstwissenschaftlern, ist die Akademie während ihres kurzen Bestehens (1921–1930) ein Beispiel nicht nur für eine epistemologische, sondern auch institutionelle Innovation: Sie sollte Kunst und Wissenschaft in einer produktiven Symbiose zusammenführen. Als Forschungsinstitution neuen Typs, die eine Zusammenwirkung von Kunstphilosophie, Kunstwissenschaften, Reflexion auf die Kunstpraxis sowie Kunstpädagogik und Kunstpräsentation praktizieren sollte, verstand die Akademie ihr theoretisches Konzept als Antwort auf eine im europäischen Massstab diagnostizierte ›Krise der Geisteswissenschaften‹ und als Versuch der Neubestimmung dieser Wissenschaften in der Moderne. Ihre Tätigkeit gehört damit zur Vorgeschichte der aktuellen Diskussionen über die Rolle der Kunst in der ›Wissensgesellschaft‹ sowie über Möglichkeiten und Dimensionen einer wissenschaftlichen Erforschung der Kunst. Die Debatten an der GAChN über E. Cassirer, G. Simmel, K. Fiedler, R. Hamann, O. Walzel, E. Panofsky u. a. zeugen von einem gemeinsamen deutsch-russischen Diskussionsraum und werfen ein neues Licht auf die europäische Dimension der Kunstforschung in der Zwischenkriegszeit. Die GAChN ist, durch die Umstände ihrer Schliessung und die politischen Repressionen gegen ihre Mitglieder, nur eine kurzlebige Institution gewesen; ihre Bedeutung für die von ihr beeinflusste intellektuelle Bewegung kann erst heute aus den Archiven rekonstruiert werden.

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Stand: 09.07.2020
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