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Aura und Reflexion
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Aura und Reflexion ab 22 € als Taschenbuch: Schriften zur Kunsttheorie und Ästhetik suhrkamp taschenbücher wissenschaft. Neuauflage Nachdruck. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Philosophie,

Anbieter: hugendubel
Stand: 24.01.2020
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Die Aura im digitalen Medium. Reproduktionen im...
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Die Aura im digitalen Medium. Reproduktionen im Sound-Sampling ab 13.99 € als Taschenbuch: Eine Untersuchung mit Walter Benjamins Kunsttheorie. 1. Auflage.. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Medienwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 24.01.2020
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Die Aura im digitalen Medium. Reproduktionen im Sound-Sampling ab 12.99 € als epub eBook: Eine Untersuchung mit Walter Benjamins Kunsttheorie. 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Sachthemen & Ratgeber, Computer & Internet,

Anbieter: hugendubel
Stand: 24.01.2020
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Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen R...
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Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit ist der Titel eines Aufsatzes, den Walter Benjamin 1935 im Pariser Exil verfasste. Er erschien erstmals 1936 unter dem Titel "L'oeuvre d'art à l'époque de sa reproduction mécanisée" in der Zeitschrift für Sozialforschung, in einer redaktionell überarbeiteten und gekürzten französischen Übersetzung. Benjamin vertritt darin die These, dass die Kunst und ihre Rezeption selbst, insbesondere durch die Entwicklung von Photographie und Film, einem Wandel unterworfen sind. Dies geschehe zum einen durch die Möglichkeit der massenhaften Reproduktion, zum anderen durch eine veränderte Abbildung der Wirklichkeit und damit einer veränderten kollektiven Wahrnehmung. Zudem verliere in diesen Prozessen das Kunstwerk seine Aura, was in der Folge wiederum die soziale Funktion der Medien verändere. Die durch die Reproduzierbarkeit entstehende kollektive Ästhetik biete zwar die Möglichkeit der Entwicklung hin zu gesellschaftlicher Emanzipation, berge aber auch die Gefahr der politischen Vereinnahmung, wie zeitgenössisch am Aufstieg des Faschismus deutlich werde. Benjamin bezeichnete seine Schrift als die "erste Kunsttheorie des Materialismus, die diesen Namen verdient". Während zu Benjamins Lebzeiten und in der direkten Nachkriegszeit die Rezeption des Aufsatzes begrenzt war, wurde der Text in den 1960er und 1970er Jahren wiederentdeckt. Seit Mitte der 1980er Jahre gilt er als eines der Gründungsdokumente der Kultur- und Medientheorie der Moderne. Diese letzte autorisierte Fassung wurde erstmals 1955 in dem zweibändigen Sammelwerk Schriften veröffentlicht, 1963 als eigenständige Schrift, neben den Aufsätzen Kleine Geschichte der Photographie und Eduard Fuchs, der Sammler und der Historiker, in Drei Studien zur Kunstsoziologie und 1972 im Band I der Gesammelten Schriften herausgegeben. Veröffentlichungen, Besprechungen und Rezeptionen nehmen in der Regel auf diese Fassung Bezug.

Anbieter: buecher
Stand: 24.01.2020
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Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen R...
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Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit ist der Titel eines Aufsatzes, den Walter Benjamin 1935 im Pariser Exil verfasste. Er erschien erstmals 1936 unter dem Titel "L'oeuvre d'art à l'époque de sa reproduction mécanisée" in der Zeitschrift für Sozialforschung, in einer redaktionell überarbeiteten und gekürzten französischen Übersetzung. Benjamin vertritt darin die These, dass die Kunst und ihre Rezeption selbst, insbesondere durch die Entwicklung von Photographie und Film, einem Wandel unterworfen sind. Dies geschehe zum einen durch die Möglichkeit der massenhaften Reproduktion, zum anderen durch eine veränderte Abbildung der Wirklichkeit und damit einer veränderten kollektiven Wahrnehmung. Zudem verliere in diesen Prozessen das Kunstwerk seine Aura, was in der Folge wiederum die soziale Funktion der Medien verändere. Die durch die Reproduzierbarkeit entstehende kollektive Ästhetik biete zwar die Möglichkeit der Entwicklung hin zu gesellschaftlicher Emanzipation, berge aber auch die Gefahr der politischen Vereinnahmung, wie zeitgenössisch am Aufstieg des Faschismus deutlich werde. Benjamin bezeichnete seine Schrift als die "erste Kunsttheorie des Materialismus, die diesen Namen verdient". Während zu Benjamins Lebzeiten und in der direkten Nachkriegszeit die Rezeption des Aufsatzes begrenzt war, wurde der Text in den 1960er und 1970er Jahren wiederentdeckt. Seit Mitte der 1980er Jahre gilt er als eines der Gründungsdokumente der Kultur- und Medientheorie der Moderne. Diese letzte autorisierte Fassung wurde erstmals 1955 in dem zweibändigen Sammelwerk Schriften veröffentlicht, 1963 als eigenständige Schrift, neben den Aufsätzen Kleine Geschichte der Photographie und Eduard Fuchs, der Sammler und der Historiker, in Drei Studien zur Kunstsoziologie und 1972 im Band I der Gesammelten Schriften herausgegeben. Veröffentlichungen, Besprechungen und Rezeptionen nehmen in der Regel auf diese Fassung Bezug.

Anbieter: buecher
Stand: 24.01.2020
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Die Aura im digitalen Medium. Reproduktionen im...
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Die Aura im digitalen Medium. Reproduktionen im Sound-Sampling ab 13.99 EURO Eine Untersuchung mit Walter Benjamins Kunsttheorie. 1. Auflage.

Anbieter: ebook.de
Stand: 24.01.2020
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Die Aura im digitalen Medium. Reproduktionen im...
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Die Aura im digitalen Medium. Reproduktionen im Sound-Sampling ab 12.99 EURO Eine Untersuchung mit Walter Benjamins Kunsttheorie. 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
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Walter Benjamin und die Aura
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Kunst - Allgemeines, Kunsttheorie, Note: 1,3, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Kunsthistorisches Institut), Veranstaltung: Benjamin, Butler, Foucault & Co: KulturtheoretikerInnen und die Künste, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff der Aura nimmt in Walter Benjamins Werk eine besondere Stellung ein, die gemäss kunsthistorischer Fragestellungen sowie ihrer kultur- und medientheoretischen Implikaturen zu problematisieren ist. Daher soll anhand einer kurzen Rekapitulation der Diskussion um den Begriff der Aura das kulturtheoretische Problemfeld angesprochen werden. Benjamins Betrachtung der Geschichte der Fotografie wird als Folie der Erörterung seines Kulturkonzept sowie seiner historisch-materialistischen Betrachtungsweise herangezogen. Dabei ist der Begriff der Aura trotz der konsistenten Formulierung der 'fernen Nähe' immer wieder unterschiedlichen Bestimmungen unterworfen, die anhand einer Analyse von Sol LeWitts 'Serial Project No.1 (ABCD)' (1966) angezeigt werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.01.2020
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Die Aura im digitalen Medium. Reproduktionen im...
26,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: 1,0, Bauhaus-Universität Weimar (Fakultät Medien), Veranstaltung: Medien und Walter Benjamin, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Thema 'Die Aura im digitalen Medium: Reproduktionen im Sound-Sampling'. Dabei bietet Walter Benjamins Kunsttheorie 'Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit' die Grundlage dieser Verschriftlichung. Zuerst sollen Benjamins Reproduktionsbegriff und die Aura des Kunstwerks erläutert werden, um danach mit seinen Thesen die Kulturtechnik des Samplings untersuchen zu können. Hierbei wird zuerst die Funktionsweise der musikalischen Praxis verdeutlicht. Da Sampling in einer Mischung aus Reproduktionsvorgängen und Eigeninitiative geschieht, sollen die Verhältnisse von Original und Abbildern in den Arbeitsschritten analysiert werden. Währenddessen wird vorrangig Bezug auf den textuellen Part im Rap-Genre genommen, da hierbei Sampling als technischer Vorgang und als Zitiermaschine Anwendung findet. Zum Abschluss soll Bruno Latours und Adam Lowes Aura-Kritik an Walter Benjamin hinzugezogen werden. Darin findet eine Aufwertung des Kopierprozesses statt, der durchaus auf das digitale Medium übertragen werden kann. Im Fazit werden die Erkenntnisse zusammengetragen. Ziel der Hausarbeit ist es die Praktik des Musik-Samplings mit den Begriffen aus Benjamins Kunsttheorie zu untersuchen und damit zu überprüfen, ob diese Bezeichnungen in der behandelten digitalen Reproduktionsform im gleichen Masse angewendet werden können.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.01.2020
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